Eine besondere Begegnung, die zum Nachdenken anregt
Die Leseprobe hat mich vor allem durch ihre ruhige und beinahe meditative Atmosphäre angesprochen. Statt einer aufregenden Handlung stehen kleine Momente und Beobachtungen im Mittelpunkt. Bokyeong Sunim erzählt von seiner unerwarteten Begegnung mit der Katze Nyangi und davon, wie sie nach und nach seinen Blick auf das Leben verändert. Besonders der Gedanke, dass jedes Lebewesen auf seine eigene Weise existiert und seine Handlungen einen Sinn haben, ist mir im Gedächtnis geblieben.
Mir gefällt, wie persönliche Erlebnisse, Gedanken über das Leben und buddhistische Einflüsse miteinander verbunden werden. Dabei wirkt das Buch nicht belehrend, sondern eher wie eine Einladung, genauer hinzusehen und auch den unscheinbaren Dingen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Illustrationen geben dem Ganzen zusätzlich einen liebevollen Charme.
Ich bin gespannt, welche gemeinsamen Erlebnisse von Nyangi und dem Mönch noch erzählt werden und welche Gedanken sich daraus entwickeln. Für mich verspricht das Buch eine warmherzige und entschleunigende Lektüre zu werden, die man nicht einfach nur liest, sondern auf sich wirken lassen kann.
Mir gefällt, wie persönliche Erlebnisse, Gedanken über das Leben und buddhistische Einflüsse miteinander verbunden werden. Dabei wirkt das Buch nicht belehrend, sondern eher wie eine Einladung, genauer hinzusehen und auch den unscheinbaren Dingen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Illustrationen geben dem Ganzen zusätzlich einen liebevollen Charme.
Ich bin gespannt, welche gemeinsamen Erlebnisse von Nyangi und dem Mönch noch erzählt werden und welche Gedanken sich daraus entwickeln. Für mich verspricht das Buch eine warmherzige und entschleunigende Lektüre zu werden, die man nicht einfach nur liest, sondern auf sich wirken lassen kann.