Eine Katze, die zum Nachdenken einlädt
Schon das Cover und die liebevollen Illustrationen haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Die Leseprobe vermittelt eine sehr ruhige und besondere Atmosphäre, die sich deutlich von vielen anderen Büchern unterscheidet. Besonders interessant finde ich die Verbindung zwischen dem Leben des Mönchs und der Katze Nyangi, die eher zufällig in sein Leben tritt und ihn dazu bringt, alltägliche Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Der Schreibstil wirkt auf mich ruhig, warm und nachdenklich, ohne dabei schwer verständlich zu sein. Besonders angesprochen hat mich die Idee, dass die Katze den Mönch vor allem das Beobachten und Warten lehrt. Gerade in unserem oft hektischen Alltag finde ich diesen Gedanken sehr schön. Man merkt schon in der Leseprobe, dass es hier nicht nur um eine Katze geht, sondern auch um die kleinen Dinge des Lebens, die man häufig übersieht.
Ich würde das Buch deshalb sehr gerne weiterlesen, weil ich gespannt bin, welche weiteren Geschichten Nyangi und der Mönch erleben und welche Erkenntnisse daraus entstehen. Außerdem finde ich den Schauplatz in einem koreanischen Tempel sehr interessant und würde gerne noch mehr über diese besondere Atmosphäre und das Leben dort erfahren.
Der Schreibstil wirkt auf mich ruhig, warm und nachdenklich, ohne dabei schwer verständlich zu sein. Besonders angesprochen hat mich die Idee, dass die Katze den Mönch vor allem das Beobachten und Warten lehrt. Gerade in unserem oft hektischen Alltag finde ich diesen Gedanken sehr schön. Man merkt schon in der Leseprobe, dass es hier nicht nur um eine Katze geht, sondern auch um die kleinen Dinge des Lebens, die man häufig übersieht.
Ich würde das Buch deshalb sehr gerne weiterlesen, weil ich gespannt bin, welche weiteren Geschichten Nyangi und der Mönch erleben und welche Erkenntnisse daraus entstehen. Außerdem finde ich den Schauplatz in einem koreanischen Tempel sehr interessant und würde gerne noch mehr über diese besondere Atmosphäre und das Leben dort erfahren.