Eine kleine Katze und die großen Lektionen des Lebens
Schon die ersten Seiten von Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte haben auf mich eine wunderbar ruhige und wohltuende Wirkung gehabt. Die Geschichte spielt im koreanischen Tempel Songgwangsa, wo Bokyeong Sunim auf die Katze Nyangi trifft. Aus dieser zunächst zufälligen Begegnung entwickelt sich eine besondere Verbindung – und ausgerechnet die kleine Katze beginnt, dem Mönch einen neuen Blick auf das Leben zu eröffnen.
Besonders schön finde ich die Idee, dass es keine großen Ereignisse braucht, um etwas über sich selbst und das Leben zu lernen. Nyangi lehrt den Mönch vor allem zwei scheinbar einfache Dinge: beobachten und warten. Ihre Fähigkeit, einfach still dazusitzen, ihre Umgebung wahrzunehmen und sich Zeit zu lassen, bringt ihn dazu, selbst über Achtsamkeit, Geduld und innere Ruhe nachzudenken. Gerade in unserem oft hektischen Alltag fand ich diesen Gedanken unglaublich schön.
Auch die Atmosphäre gefällt mir sehr. Das abgelegene koreanische Kloster, die Berge, Spaziergänge und kleinen Rituale vermitteln schon beim Lesen eine besondere Ruhe. Die liebevollen Illustrationen verstärken dieses Gefühl noch einmal und machen das Buch für mich auch optisch zu etwas Besonderem.
Gleichzeitig wirkt Bokyeong Sunims Erzählweise sehr persönlich und herzlich. Besonders berührt hat mich der Gedanke, dass Tiere uns Dinge zeigen können, die wir Menschen in der Hektik unseres Alltags längst übersehen. Seine Erinnerungen und philosophischen Gedanken wirken dabei nicht belehrend, sondern eher wie kleine Einladungen, selbst einmal innezuhalten.
Ich glaube, dass dieses Buch eines von denen sein könnte, die man nicht einfach schnell durchliest, sondern immer wieder zur Hand nimmt und einzelne Gedanken ein wenig nachwirken lässt.
Eine wunderschöne, sanfte und entschleunigende Leseprobe über die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier und darüber, was wir lernen können, wenn wir einfach einmal genauer hinsehen. Nyangi hat mein Herz jedenfalls schon nach diesen wenigen Seiten erobert – und ich würde sie und Bokyeong Sunim sehr gerne noch ein Stück auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten.
Besonders schön finde ich die Idee, dass es keine großen Ereignisse braucht, um etwas über sich selbst und das Leben zu lernen. Nyangi lehrt den Mönch vor allem zwei scheinbar einfache Dinge: beobachten und warten. Ihre Fähigkeit, einfach still dazusitzen, ihre Umgebung wahrzunehmen und sich Zeit zu lassen, bringt ihn dazu, selbst über Achtsamkeit, Geduld und innere Ruhe nachzudenken. Gerade in unserem oft hektischen Alltag fand ich diesen Gedanken unglaublich schön.
Auch die Atmosphäre gefällt mir sehr. Das abgelegene koreanische Kloster, die Berge, Spaziergänge und kleinen Rituale vermitteln schon beim Lesen eine besondere Ruhe. Die liebevollen Illustrationen verstärken dieses Gefühl noch einmal und machen das Buch für mich auch optisch zu etwas Besonderem.
Gleichzeitig wirkt Bokyeong Sunims Erzählweise sehr persönlich und herzlich. Besonders berührt hat mich der Gedanke, dass Tiere uns Dinge zeigen können, die wir Menschen in der Hektik unseres Alltags längst übersehen. Seine Erinnerungen und philosophischen Gedanken wirken dabei nicht belehrend, sondern eher wie kleine Einladungen, selbst einmal innezuhalten.
Ich glaube, dass dieses Buch eines von denen sein könnte, die man nicht einfach schnell durchliest, sondern immer wieder zur Hand nimmt und einzelne Gedanken ein wenig nachwirken lässt.
Eine wunderschöne, sanfte und entschleunigende Leseprobe über die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier und darüber, was wir lernen können, wenn wir einfach einmal genauer hinsehen. Nyangi hat mein Herz jedenfalls schon nach diesen wenigen Seiten erobert – und ich würde sie und Bokyeong Sunim sehr gerne noch ein Stück auf ihrem gemeinsamen Weg begleiten.