Eine ruhige und besondere Geschichte über die kleinen Lektionen des Lebens
Schon der Titel und das wunderschön gestaltete Cover haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Nach der Leseprobe habe ich allerdings das Gefühl, dass sich hinter der Geschichte von einem Mönch und einer Katze noch deutlich mehr verbirgt, als ich zunächst erwartet hatte.
Besonders gut gefällt mir die ruhige, fast schon entschleunigende Art, in der Bokyeong Sunim erzählt. Die Begegnung mit Nyangi wird zum Ausgangspunkt für Gedanken über das Leben, Achtsamkeit, Geduld und Selbstreflexion. Besonders der Gedanke, wie viel wir allein durch bewusstes Beobachten und Warten lernen können, ist bei mir hängen geblieben. Gerade weil ich mich selbst momentan viel mit Selbstreflexion und damit beschäftige, eigene Gedanken und Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen, habe ich mich in einigen dieser Überlegungen wiedergefunden.
Gleichzeitig wirkt das Buch überhaupt nicht wie ein klassischer Ratgeber. Vielmehr scheint die Beziehung zwischen dem Mönch und Nyangi den Rahmen für kleine Geschichten und Beobachtungen zu bilden, aus denen sich ganz nebenbei größere Gedanken über das Leben entwickeln. Dass Nyangi dabei tatsächlich auf einer unerwarteten Begegnung im Tempel basiert, macht die Geschichte für mich noch schöner.
Auch die liebevollen Illustrationen und die kleine Karte des Tempelgeländes am Anfang haben mir sehr gefallen. Dadurch bekommt die Geschichte schon auf den ersten Seiten eine ganz eigene Atmosphäre und ich konnte mir den Ort und das gemeinsame Leben der beiden direkt vorstellen.
Die Leseprobe hat bei mir vor allem ein Gefühl von Ruhe und Neugier hinterlassen. Ich würde sehr gerne weiterlesen und erfahren, welche weiteren kleinen und großen Lektionen Nyangi den Mönch, und vielleicht beim Lesen auch mich, noch über das Leben lehrt.
Besonders gut gefällt mir die ruhige, fast schon entschleunigende Art, in der Bokyeong Sunim erzählt. Die Begegnung mit Nyangi wird zum Ausgangspunkt für Gedanken über das Leben, Achtsamkeit, Geduld und Selbstreflexion. Besonders der Gedanke, wie viel wir allein durch bewusstes Beobachten und Warten lernen können, ist bei mir hängen geblieben. Gerade weil ich mich selbst momentan viel mit Selbstreflexion und damit beschäftige, eigene Gedanken und Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen, habe ich mich in einigen dieser Überlegungen wiedergefunden.
Gleichzeitig wirkt das Buch überhaupt nicht wie ein klassischer Ratgeber. Vielmehr scheint die Beziehung zwischen dem Mönch und Nyangi den Rahmen für kleine Geschichten und Beobachtungen zu bilden, aus denen sich ganz nebenbei größere Gedanken über das Leben entwickeln. Dass Nyangi dabei tatsächlich auf einer unerwarteten Begegnung im Tempel basiert, macht die Geschichte für mich noch schöner.
Auch die liebevollen Illustrationen und die kleine Karte des Tempelgeländes am Anfang haben mir sehr gefallen. Dadurch bekommt die Geschichte schon auf den ersten Seiten eine ganz eigene Atmosphäre und ich konnte mir den Ort und das gemeinsame Leben der beiden direkt vorstellen.
Die Leseprobe hat bei mir vor allem ein Gefühl von Ruhe und Neugier hinterlassen. Ich würde sehr gerne weiterlesen und erfahren, welche weiteren kleinen und großen Lektionen Nyangi den Mönch, und vielleicht beim Lesen auch mich, noch über das Leben lehrt.