„Manchmal kommt die Weisheit auf leisen Pfoten“

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ninaalbert Avatar

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Schon die Grundidee von „Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte“ finde ich wunderschön und berührend. Besonders gefällt mir die Vorstellung, dass ausgerechnet eine eigensinnige Straßenkatze in der Stille eines Bergklosters zum unerwarteten Lehrmeister eines Mönchs wird. Die beiden zentralen Gedanken – aufmerksam zu beobachten und geduldig zu warten – wirken zunächst ganz einfach, tragen aber eine erstaunliche Tiefe in sich. Der Schreibstil verspricht Ruhe, Wärme und eine sanfte, beinahe meditative Atmosphäre. Besonders reizvoll finde ich die Verbindung aus buddhistischer Philosophie, alltäglichen Beobachtungen und der besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier. Ich erwarte eine entschleunigende Lektüre mit vielen kleinen Denkanstößen und Momenten zum Innehalten. Dieses Buch würde ich sehr gerne weiterlesen und mich ein Stück weit auf seinen friedvollen Rhythmus einlassen.