Buddhistische Leben gemeinsam mit Katze
"Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte" von Bokyeong Sunim ist am 01.10.2026 im O.W.Barth-Verlag erschienen und umfasst 224 Seiten.
Der buddhistische Mönch Bokyeong Sunim zieht, nachdem er längere Zeit in Seoul gelebt hat, wieder in sein ruhiges Bergkloster zurück. Dort läuft ihm eine Katze über den Weg, die es sich in den Kopf gesetzt hat, mit dem Mönch gemeinsam zu leben.
Mit Herz und Wärme erleben Leserinnen und Leser, wie sich Mönch und Katze aneinander gewöhnen, wie sie miteinander leben und wie viel Bokyeong Sunim von der Katze lernt.
Der Autor setzt sich in seinem Buch mit seiner Lebenseinstellung, dem Buddhismus und seinem Leben mit einem weiteren Lebewesen, für das er nun die Verantwortung trägt, auseinander.
Ich kenne mich nicht sehr gut im Buddhismus aus, empfinde aber immer wieder eine angenehme Ruhe und Gelassenheit, sobald ich einen Film anschaue oder ein Buch lese, indem es um die buddhistischen Lebensweise geht. In meinem sehr hektischen Alltag habe ich zufällig die Leseprobe zu dem Buch entdeckt, eigentlich fiel mir zuerst das hübsche Buchcover auf. Die Farben rosa und violett überwiegen. Ein Mönch, der aus seinem Fenster blickt, auf dem Dach eine Katze, im Hintergrund in grau gehaltene Berge. Eine Farbkombination, die mir sofort ins Auge gesprungen ist. Die Leseprobe hat mich sofort abgeholt und so war es mir klar, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte.
Ich wurde vom Inhalt des Buches nicht enttäuscht. Von früheren Büchern asiatischer AutorInnen war ich es bereits gewohnt, dass sich die Schreibart vom westlichen Schreibstil unterscheiden. Von daher kann es vorkommen, dass ich anfangs etwas schwerer als sonst in das Buch komme. Dies war allerdings bei diesem Buch nicht so, ich konnte mich sofort in das Buch hineinfühlen.
Der Autor erzählt ganz wunderbar vom vorsichtigen Kennenlernen der beiden, wie sich das Leben mit einer Katze anfühlt, wieviel Sorgen man sich macht, dass das Tier gut versorgt ist. Was es bedeutet, wenn die Katze krank wird und letztendlich auch, was es bedeutet, voneinander Abschied zu nehmen.
Mit diesen Schilderungen verbindet er buddhistische Lebensweisheiten und zitiert aus vielen Werken großer Schriftsteller rund um den Erdball.
Die Lebensweise des Autoren hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie wenig sorgsam wir mit den Ressourcen umgehen, die die Welt uns zur Verfügung stellt und wie sehr man im Außen, anstatt bei sich im Innern ist.
Es ist kein Buch, welches sich ausschließlich mit dem Buddhismus auseinandersetzt. Wer diese Erwartungen an die Geschichte hat, wird enttäuscht werden.
Es geht um das Leben mit einer Katze und es ist ein bezauberndes Buch, was man sehr gut kapitelweise zu einem Kaffee oder Tee lesen kann. Und es ist bestimmt für jeden Katzenliebhaber wunderschön.
Wer sich selbst etwas entschleunigen will und gleichzeitig Katzen oder Tiere liebt, wird dieses Buch sehr gern lesen.
Der buddhistische Mönch Bokyeong Sunim zieht, nachdem er längere Zeit in Seoul gelebt hat, wieder in sein ruhiges Bergkloster zurück. Dort läuft ihm eine Katze über den Weg, die es sich in den Kopf gesetzt hat, mit dem Mönch gemeinsam zu leben.
Mit Herz und Wärme erleben Leserinnen und Leser, wie sich Mönch und Katze aneinander gewöhnen, wie sie miteinander leben und wie viel Bokyeong Sunim von der Katze lernt.
Der Autor setzt sich in seinem Buch mit seiner Lebenseinstellung, dem Buddhismus und seinem Leben mit einem weiteren Lebewesen, für das er nun die Verantwortung trägt, auseinander.
Ich kenne mich nicht sehr gut im Buddhismus aus, empfinde aber immer wieder eine angenehme Ruhe und Gelassenheit, sobald ich einen Film anschaue oder ein Buch lese, indem es um die buddhistischen Lebensweise geht. In meinem sehr hektischen Alltag habe ich zufällig die Leseprobe zu dem Buch entdeckt, eigentlich fiel mir zuerst das hübsche Buchcover auf. Die Farben rosa und violett überwiegen. Ein Mönch, der aus seinem Fenster blickt, auf dem Dach eine Katze, im Hintergrund in grau gehaltene Berge. Eine Farbkombination, die mir sofort ins Auge gesprungen ist. Die Leseprobe hat mich sofort abgeholt und so war es mir klar, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte.
Ich wurde vom Inhalt des Buches nicht enttäuscht. Von früheren Büchern asiatischer AutorInnen war ich es bereits gewohnt, dass sich die Schreibart vom westlichen Schreibstil unterscheiden. Von daher kann es vorkommen, dass ich anfangs etwas schwerer als sonst in das Buch komme. Dies war allerdings bei diesem Buch nicht so, ich konnte mich sofort in das Buch hineinfühlen.
Der Autor erzählt ganz wunderbar vom vorsichtigen Kennenlernen der beiden, wie sich das Leben mit einer Katze anfühlt, wieviel Sorgen man sich macht, dass das Tier gut versorgt ist. Was es bedeutet, wenn die Katze krank wird und letztendlich auch, was es bedeutet, voneinander Abschied zu nehmen.
Mit diesen Schilderungen verbindet er buddhistische Lebensweisheiten und zitiert aus vielen Werken großer Schriftsteller rund um den Erdball.
Die Lebensweise des Autoren hat mir wieder einmal vor Augen geführt, wie wenig sorgsam wir mit den Ressourcen umgehen, die die Welt uns zur Verfügung stellt und wie sehr man im Außen, anstatt bei sich im Innern ist.
Es ist kein Buch, welches sich ausschließlich mit dem Buddhismus auseinandersetzt. Wer diese Erwartungen an die Geschichte hat, wird enttäuscht werden.
Es geht um das Leben mit einer Katze und es ist ein bezauberndes Buch, was man sehr gut kapitelweise zu einem Kaffee oder Tee lesen kann. Und es ist bestimmt für jeden Katzenliebhaber wunderschön.
Wer sich selbst etwas entschleunigen will und gleichzeitig Katzen oder Tiere liebt, wird dieses Buch sehr gern lesen.