Es könnte mehr Bezug zur Katze hergestellt werden.
Die Geschichte finde ich ja ganz nett, aber irgendwie habe ich mir mehr Bezug zur Katze vorgestellt. Ja, es gibt Lebensweisheiten, sehr viele Verweise auf Bücher, Schriften, erzählte Geschichten aus der Vergangenheit. Doch der Titel „Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte“ impliziert für mich, dass die Katze Nyangi zumindest eine der Hauptfiguren ist. Doch sie kommt mir dafür zu wenig in den Vordergrund.
An der einen oder anderen Stelle zieht der Autor Bokyeong Sunim direkt einen Schluss aus dem Verhalten der Katze, oder einer Beobachtung ihres Verhaltens, das man als eine Lehre bezeichnen könnte. In dieser Art und Weise hätte ich mir mehr gewünscht.
Dann fand ich nicht schlüssig, dass er, der Mönch Bokyeong, zwar Reisen bis in die USA machen kann, also durchaus kein ungebildeter Mensch ist, aber anscheinend keinen Dunst von einer Katze zu haben scheint. Das beginnt beim Futter, über Schlafplatz und so weiter. Dass er sich vieles erst erlesen muss, ist verständlich, aber grundlegende Dinge weiß man doch.
Ihm wurde durch Nyangi etwas gezeigt, das auch eine Form von Liebe sein kann. Das wiederum fand ich passend zum Titel.
Mein Fazit ist, dass es eine nette Geschichte ist, aber zu sehr auf eine Katze als Lehrer sollte man sich nicht freuen.
An der einen oder anderen Stelle zieht der Autor Bokyeong Sunim direkt einen Schluss aus dem Verhalten der Katze, oder einer Beobachtung ihres Verhaltens, das man als eine Lehre bezeichnen könnte. In dieser Art und Weise hätte ich mir mehr gewünscht.
Dann fand ich nicht schlüssig, dass er, der Mönch Bokyeong, zwar Reisen bis in die USA machen kann, also durchaus kein ungebildeter Mensch ist, aber anscheinend keinen Dunst von einer Katze zu haben scheint. Das beginnt beim Futter, über Schlafplatz und so weiter. Dass er sich vieles erst erlesen muss, ist verständlich, aber grundlegende Dinge weiß man doch.
Ihm wurde durch Nyangi etwas gezeigt, das auch eine Form von Liebe sein kann. Das wiederum fand ich passend zum Titel.
Mein Fazit ist, dass es eine nette Geschichte ist, aber zu sehr auf eine Katze als Lehrer sollte man sich nicht freuen.