Gut zu lesen mit ausgesprochen schönen Illustrationen
„Die Katze, die den Mönch das Leben lehrte“ von Bokyeong Sunim ist ein schön gestaltetes Buch, das man gerne in der Hand hat, um darin zu lesen. Angefangen mit einem sehr ansprechenden Cover bis zu den hübschen Zeichnungen, der schönen Bindung und den Fotographien der Katze, da passt alles.
Im Zentrum der Geschichte steht natürlich die titelgebende Katze und die tiefe Beziehung, die zwischen ihr und dem Mönch entsteht, als sie in einem sehr kalten Winter unvermittelt und sehr hungrig auftaucht. Was eigentlich gar keine dauerhafte Lösung sein sollte, wird zu einer tiefen Freundschaft zwischen Mönch und Katze, die ihn lehrt in Ruhe zu beobachten und im Moment zu bleiben.
Bei alle dem ist das kein Buch mit „erhobenem Zeigefinger“, ganz im Gegenteil. Die Geschichte wird mit großer Freundlichkeit und zugewandt erzählt, was mir persönlich gut gefallen hat. Die eingestreuten Illustrationen sind humorvoll und machen das Lesen und Betrachten angenehm leicht.
Im Zentrum der Geschichte steht natürlich die titelgebende Katze und die tiefe Beziehung, die zwischen ihr und dem Mönch entsteht, als sie in einem sehr kalten Winter unvermittelt und sehr hungrig auftaucht. Was eigentlich gar keine dauerhafte Lösung sein sollte, wird zu einer tiefen Freundschaft zwischen Mönch und Katze, die ihn lehrt in Ruhe zu beobachten und im Moment zu bleiben.
Bei alle dem ist das kein Buch mit „erhobenem Zeigefinger“, ganz im Gegenteil. Die Geschichte wird mit großer Freundlichkeit und zugewandt erzählt, was mir persönlich gut gefallen hat. Die eingestreuten Illustrationen sind humorvoll und machen das Lesen und Betrachten angenehm leicht.