Nett, aber ein bisschen banal

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danielae Avatar

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Bokyeong Sunim beschreibt in die Katze, die der Mensch das Leben lehrte, eine Beziehung zu einer streunenden Katze, die immer wieder zu ihm indem Pagodenhof kommt. Insbesondere seiner geeignetere Gedankenwelt, wie über die Katze denkt, wie er sich verpflichtet fühlt, sie zu füttern, und wir dann doch eine emotionale Beziehung zu dem Tier aufbaut und sich Gedanken da drüber macht, was passiert, wenn die Katze einmal weg bleibt. Mich hat das Buch leider nur in Teilen abgeholt, da es eher weniger philosophisch und viel mehr Banane Gedankenwelt eines Mönches ist, die dann doch aber oft überrascht, weil man sehr viel mehr Warmherzigkeit und Güte und freundliche Gedanken erwartet als diejenigen, die man dann liest.
Ich habe es gerne zu Ende gelesen, hätte mir aber etwas mehr tiefe erhofft, die Frage, wie die Katze in das Leben lehrte, ist ehrlich gesagt nie beantwortet worden. Nichtsdestotrotz, für jemanden der asiatische Autoren mag durchaus nett zu lesen und es sind doch ein paar Kapitel zum reflektieren enthalten.