Schöne Weisheiten, wenig Tiefgang
Bei diesem Buch bin ich ehrlich gesagt etwas zwiegespalten. Die Idee, anhand einer Katze und ihrer Begegnung mit einem buddhistischen Mönch verschiedene Lebensweisheiten zu vermitteln, fand ich richtig schön und hatte mir davon auch einiges versprochen. Leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz so überzeugen, wie ich es mir erhofft hatte.
Die Geschichte ist sehr ruhig und plätschert für meinen Geschmack stellenweise einfach ein bisschen vor sich hin. Mir hat es teilweise an Tiefgang gefehlt und ich hatte nicht unbedingt das Gefühl, dass mich die Geschichte wirklich mitnimmt oder nachhaltig beschäftigt. Natürlich muss nicht in jedem Buch ständig etwas passieren, gerade bei einer Geschichte, die zum Nachdenken anregen soll. Trotzdem hätte ich mir hier etwas mehr erhofft.
Auch bei den Lebensweisheiten bin ich zwiegespalten. Es gibt durchaus schöne Gedanken und Zitate, die zum Innehalten anregen und die man sich gerne einmal durch den Kopf gehen lässt. Allerdings stammen einige der für mich besten Weisheiten aus Zitaten anderer Personen. Dadurch hat mir stellenweise das gewisse Etwas gefehlt und ich hätte mir mehr eigene Denkanstöße gewünscht, die mir tatsächlich neu sind oder mich auf eine andere Art zum Nachdenken bringen.
Was ich an dem Buch dennoch mag, ist die Grundidee. Die Verbindung aus einer Katze, buddhistischer Philosophie und den kleinen Dingen des Lebens hat definitiv etwas Schönes. Es erinnert einen daran, den Alltag nicht immer als selbstverständlich zu betrachten und sich auch mit den unscheinbaren Momenten auseinanderzusetzen. Gerade wer ruhige Geschichten und philosophische Gedanken mag, kann hier sicherlich einige schöne Passagen für sich mitnehmen.
Insgesamt hatte ich mir von dem Buch etwas mehr Tiefgang und neue Erkenntnisse erhofft. Es ist kein schlechtes Buch und ich konnte durchaus etwas daraus mitnehmen, aber so richtig begeistern konnte es mich leider nicht. Für zwischendurch ist es eine nette Lektüre, die mich persönlich allerdings nicht so nachhaltig beeindruckt hat, wie ich es mir gewünscht hätte.
3,5/5 ⭐️
Die Geschichte ist sehr ruhig und plätschert für meinen Geschmack stellenweise einfach ein bisschen vor sich hin. Mir hat es teilweise an Tiefgang gefehlt und ich hatte nicht unbedingt das Gefühl, dass mich die Geschichte wirklich mitnimmt oder nachhaltig beschäftigt. Natürlich muss nicht in jedem Buch ständig etwas passieren, gerade bei einer Geschichte, die zum Nachdenken anregen soll. Trotzdem hätte ich mir hier etwas mehr erhofft.
Auch bei den Lebensweisheiten bin ich zwiegespalten. Es gibt durchaus schöne Gedanken und Zitate, die zum Innehalten anregen und die man sich gerne einmal durch den Kopf gehen lässt. Allerdings stammen einige der für mich besten Weisheiten aus Zitaten anderer Personen. Dadurch hat mir stellenweise das gewisse Etwas gefehlt und ich hätte mir mehr eigene Denkanstöße gewünscht, die mir tatsächlich neu sind oder mich auf eine andere Art zum Nachdenken bringen.
Was ich an dem Buch dennoch mag, ist die Grundidee. Die Verbindung aus einer Katze, buddhistischer Philosophie und den kleinen Dingen des Lebens hat definitiv etwas Schönes. Es erinnert einen daran, den Alltag nicht immer als selbstverständlich zu betrachten und sich auch mit den unscheinbaren Momenten auseinanderzusetzen. Gerade wer ruhige Geschichten und philosophische Gedanken mag, kann hier sicherlich einige schöne Passagen für sich mitnehmen.
Insgesamt hatte ich mir von dem Buch etwas mehr Tiefgang und neue Erkenntnisse erhofft. Es ist kein schlechtes Buch und ich konnte durchaus etwas daraus mitnehmen, aber so richtig begeistern konnte es mich leider nicht. Für zwischendurch ist es eine nette Lektüre, die mich persönlich allerdings nicht so nachhaltig beeindruckt hat, wie ich es mir gewünscht hätte.
3,5/5 ⭐️