Vielversprechende Idee, aber leider zu wenig Inhalt
Als Katzenliebhaberin hat mich die Idee dieses Buches sofort angesprochen. Ich hatte mich auf eine ruhige, vielleicht auch ein wenig philosophische Geschichte über die besondere Beziehung zwischen Mensch und Katze gefreut. Dass mich hier kein rasanter Thriller erwarten würde, war mir natürlich von Anfang an klar. Tatsächlich lese ich zwischendurch sogar sehr gerne Bücher, die etwas ruhiger sind und zum Nachdenken anregen. Trotzdem hatte ich mir von diesem Buch deutlich mehr versprochen.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass mir einfach zu wenig passiert. Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne dass mich die Geschichte wirklich fesseln konnte. Auch die Freundschaft, die sich zwischen der Katze und dem Menschen entwickelt, hätte ich mir viel emotionaler und berührender vorgestellt. Gerade hier hatte ich auf einige schöne Momente gehofft, die mich als Katzenbesitzerin besonders ansprechen würden.
Natürlich gab es auch Stellen, die mir gefallen haben. Immer wieder musste ich über einzelne Sätze schmunzeln, weil ich darin meine eigene Katze wiedererkannt habe. Solche kleinen Beobachtungen fand ich durchaus gelungen und sie haben mir beim Lesen Freude bereitet. Leider waren es für meinen Geschmack viel zu wenige.
Was meinen Lesefluss zusätzlich gestört hat, waren die zahlreichen chinesischen Ausdrücke und Namen sowie die vielen fernöstlichen Weisheiten. Grundsätzlich habe ich nichts gegen philosophische Gedanken in einem Roman, aber hier war es mir einfach zu viel. Statt mich zum Nachdenken anzuregen, haben mich diese Passagen zunehmend aus der Geschichte herausgerissen.
**Letztendlich habe ich das Buch nach etwa der Hälfte abgebrochen.** Ich habe immer wieder gehofft, dass mich die Geschichte doch noch packen würde, aber irgendwann war mir meine Lesezeit einfach zu schade. Das passiert mir nicht oft, aber hier hatte ich schlicht keine Lust mehr weiterzulesen.
Schade, denn die Grundidee finde ich nach wie vor schön. Wer sehr ruhige, von fernöstlicher Philosophie geprägte Geschichten mag, wird vielleicht mehr Freude daran haben. Für mich war es leider nicht das Richtige – und das, obwohl ich Katzen wirklich liebe!
Mein größter Kritikpunkt ist, dass mir einfach zu wenig passiert. Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne dass mich die Geschichte wirklich fesseln konnte. Auch die Freundschaft, die sich zwischen der Katze und dem Menschen entwickelt, hätte ich mir viel emotionaler und berührender vorgestellt. Gerade hier hatte ich auf einige schöne Momente gehofft, die mich als Katzenbesitzerin besonders ansprechen würden.
Natürlich gab es auch Stellen, die mir gefallen haben. Immer wieder musste ich über einzelne Sätze schmunzeln, weil ich darin meine eigene Katze wiedererkannt habe. Solche kleinen Beobachtungen fand ich durchaus gelungen und sie haben mir beim Lesen Freude bereitet. Leider waren es für meinen Geschmack viel zu wenige.
Was meinen Lesefluss zusätzlich gestört hat, waren die zahlreichen chinesischen Ausdrücke und Namen sowie die vielen fernöstlichen Weisheiten. Grundsätzlich habe ich nichts gegen philosophische Gedanken in einem Roman, aber hier war es mir einfach zu viel. Statt mich zum Nachdenken anzuregen, haben mich diese Passagen zunehmend aus der Geschichte herausgerissen.
**Letztendlich habe ich das Buch nach etwa der Hälfte abgebrochen.** Ich habe immer wieder gehofft, dass mich die Geschichte doch noch packen würde, aber irgendwann war mir meine Lesezeit einfach zu schade. Das passiert mir nicht oft, aber hier hatte ich schlicht keine Lust mehr weiterzulesen.
Schade, denn die Grundidee finde ich nach wie vor schön. Wer sehr ruhige, von fernöstlicher Philosophie geprägte Geschichten mag, wird vielleicht mehr Freude daran haben. Für mich war es leider nicht das Richtige – und das, obwohl ich Katzen wirklich liebe!