Wenn Katze und philosophische Gedanken aufeinander treffen.
Ein Kater lädt sich in das Leben eines buddhistischen Mönchs ein. Es ist der Beginn einer tiefen Freundschaft oder auch Partnerschaft zwischen Mensch und Tier. Der Mönch weiß einerseits schon wie Katzen leben, im Dorf, in der Stadt, halbwild und unabhängig. Aber wie ist es mit einer Katze eng zusammen zu leben, speziell mit Nyangi? Und Nyangi? Er machte einfach das, was alle Katzen tun, wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Er suchte sich seinen Menschen und sein Zuhause aus. Der Rest findet sich, "meint" der Kater. Der Mönch und Autor, macht sich da jedoch mehr Gedanken und so werden in diesem Buch östliche Philosophie und das Zusammenleben von Mensch und Samtpfote vermischt. Dies macht das Buch zu einer Art Literatur, auf die man sich einlassen sollte. Literatur die Muße und Zeit benötigt. Wenn man es einmal durch gelesen hat, kann man es auch immer mal wieder in die Hand nehmen, um einfach einzelne Kapitel noch einmal zu lesen. Manche philosophische Abschnitte waren mir ein wenig zu ausschweifend. Das ist aber Geschmackssache.
Den ästhetischen Wert des Buches, empfinde ich als sehr hoch. Das Cover ziert, passend zum Thema, eine fernöstliche Illustration in sanften Farben. Im Inneren des Buches, befinden sich ebenfalls zart wirkende Zeichnungen. Dazu gibt es noch Fotos von Nyangi, die einfach im Alltag entstanden sind. Fazit: ein Buch für Menschen die Katzen lieben und philosophische Texte mögen.
Den ästhetischen Wert des Buches, empfinde ich als sehr hoch. Das Cover ziert, passend zum Thema, eine fernöstliche Illustration in sanften Farben. Im Inneren des Buches, befinden sich ebenfalls zart wirkende Zeichnungen. Dazu gibt es noch Fotos von Nyangi, die einfach im Alltag entstanden sind. Fazit: ein Buch für Menschen die Katzen lieben und philosophische Texte mögen.