Eine sommerliche Wohlfühlromanze à la E-Mail für dich
Es kommt ja immer darauf an, was man von einem
Buch erwartet, wenn man es erstmals in die Hand nimmt. Von „Die kleine Inselbibliothek“ habe ich genau das bekommen, was ich mir von Anfang an vorgestellt habe: eine seichte Wohlfühl-Romanze mit Happy End, bei der auch noch die Liebe zu Büchern eine große Rolle spielt - für mich als Buchliebhaberin: famos!
Lucy lebt auf ihrer Heimatinsel Heron Isle und betreibt in diesem historisch malerischen Ort eine kleine Buchhandlung sowie eine kleine Tauschbücherei, in der sich Menschen unter Synonym gegenseitig Bücher empfehlen können. Lucy mag keine Veränderungen und hält an altbewährten Gewohnheiten fest. Als sie hört, dass wieder jemand von der Stadt eingestellt wurde um ein Bebauungskonzept für den ortsansässigen Hafen vorzuschlagen, ist sie alles andere als begeistert. Der einzige Lichtblick sind die Buchempfehlungen und privaten Nachrichten, die sie seit kurzer Zeit von Gatsby-Fan in ihrer Free Little Library erhält.
Logan Lancaster, der Städteplaner, braucht dringend einen schnellen Erfolg bei diesem Hafenprojekt, um die letzte große Niederlage in San Diego wettzumachen. Wären da nicht diese ortsansässigen sturen Bewohner von Heron Isle, die sich gegen jegliche Veränderungen in ihrer Stadt sträuben…
An „Die kleine Inselbibliothek“ hat mir die Beschreibung der Insel sehr gefallen, der Charme und und die friedvolle Stimmung der historischen kleinen Hafenstadt, die ganz wundervoll vermittelt werden. Savannah Carlisle hat zwar die Welt mit ihrem Roman nicht neu erfunden und sicher gibt es Geschichten wie diese wie Sand am Meer, aber das tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Die Hauptprotagonisten wurden charakterlich gut ausgearbeitet. Durch den Wechsel der Perspektiven in den einzelnen Kapiteln (Lucy oder Logans Gedankenwelt) lernte man beide Hauptpersonen gleichermaßen gut kennen, wobei ich sogar fand, dass man den männlichen Part noch besser kennenlernen durfte und man tiefer in seine Gedankenwelt eintauchen konnte. Lucy blieb da bis zum Schluss etwas oberflächlicher. Aber es ist schön, dass auch mal die Männer in solchen Romanzen mal mehr zu Wort kommen.
Die Konflikte in der Geschichte sind nachvollziehbar, wurden nicht unnötig verkompliziert oder in die Länge gezogen und genau das braucht man manchmal, wenn man zu einem Buch greift: Friede, Freude, Eierkuchen.
Und wenn man genau das sucht, dann findet man das in der kleinen Inselbibliothek von Savannah Carlisle.
Buch erwartet, wenn man es erstmals in die Hand nimmt. Von „Die kleine Inselbibliothek“ habe ich genau das bekommen, was ich mir von Anfang an vorgestellt habe: eine seichte Wohlfühl-Romanze mit Happy End, bei der auch noch die Liebe zu Büchern eine große Rolle spielt - für mich als Buchliebhaberin: famos!
Lucy lebt auf ihrer Heimatinsel Heron Isle und betreibt in diesem historisch malerischen Ort eine kleine Buchhandlung sowie eine kleine Tauschbücherei, in der sich Menschen unter Synonym gegenseitig Bücher empfehlen können. Lucy mag keine Veränderungen und hält an altbewährten Gewohnheiten fest. Als sie hört, dass wieder jemand von der Stadt eingestellt wurde um ein Bebauungskonzept für den ortsansässigen Hafen vorzuschlagen, ist sie alles andere als begeistert. Der einzige Lichtblick sind die Buchempfehlungen und privaten Nachrichten, die sie seit kurzer Zeit von Gatsby-Fan in ihrer Free Little Library erhält.
Logan Lancaster, der Städteplaner, braucht dringend einen schnellen Erfolg bei diesem Hafenprojekt, um die letzte große Niederlage in San Diego wettzumachen. Wären da nicht diese ortsansässigen sturen Bewohner von Heron Isle, die sich gegen jegliche Veränderungen in ihrer Stadt sträuben…
An „Die kleine Inselbibliothek“ hat mir die Beschreibung der Insel sehr gefallen, der Charme und und die friedvolle Stimmung der historischen kleinen Hafenstadt, die ganz wundervoll vermittelt werden. Savannah Carlisle hat zwar die Welt mit ihrem Roman nicht neu erfunden und sicher gibt es Geschichten wie diese wie Sand am Meer, aber das tut dem Unterhaltungswert keinen Abbruch. Die Hauptprotagonisten wurden charakterlich gut ausgearbeitet. Durch den Wechsel der Perspektiven in den einzelnen Kapiteln (Lucy oder Logans Gedankenwelt) lernte man beide Hauptpersonen gleichermaßen gut kennen, wobei ich sogar fand, dass man den männlichen Part noch besser kennenlernen durfte und man tiefer in seine Gedankenwelt eintauchen konnte. Lucy blieb da bis zum Schluss etwas oberflächlicher. Aber es ist schön, dass auch mal die Männer in solchen Romanzen mal mehr zu Wort kommen.
Die Konflikte in der Geschichte sind nachvollziehbar, wurden nicht unnötig verkompliziert oder in die Länge gezogen und genau das braucht man manchmal, wenn man zu einem Buch greift: Friede, Freude, Eierkuchen.
Und wenn man genau das sucht, dann findet man das in der kleinen Inselbibliothek von Savannah Carlisle.