Wohlfühlbuch
Der Roman „Die kleine Inselbibliothek“ von Savannah Carlisle war ein richtiges Wohlfühlbuch für mich. Es hat mich auf eine angenehme Art und Weise entspannt mitgenommen.
Der Roman dreht sich um Lucy Sullivan, die in Heron Isle, einem kleinen idyllischen Küstenort in Florida lebt. Sie besitzt dort ihren eigene Buchhandlung, die kleine „Little Free Library“ und genießt das Leben zwischen Strandspaziergängen und dem offenen Buchladen, indem ihre Leser*innen Bücher tauschen können und dabei auch manchmal liebevolle und handgeschriebene Botschaften hinterlassen.
Lucy’s Bibliothek ist ein ganz besonderer Teil der Gemeinschaft und verbindet Menschen, auch wenn sie nicht wissen, wer hinter den einzelnen Botschaften steckt.
Lucy’s Welt gerät aus den Fugen als Logan Lancaster ins Dorf kommt. Lucy und Logan scheinen nicht viel gemeinsam zu haben, dabei wissen beide nicht, dass sie schon über die „Little Free Library“ miteinander geschrieben haben.
Diese Verbindung sorgt für viel Spannung und Gefühle, die das Buch großartig gemacht hat.
Der Roman dreht sich um Lucy Sullivan, die in Heron Isle, einem kleinen idyllischen Küstenort in Florida lebt. Sie besitzt dort ihren eigene Buchhandlung, die kleine „Little Free Library“ und genießt das Leben zwischen Strandspaziergängen und dem offenen Buchladen, indem ihre Leser*innen Bücher tauschen können und dabei auch manchmal liebevolle und handgeschriebene Botschaften hinterlassen.
Lucy’s Bibliothek ist ein ganz besonderer Teil der Gemeinschaft und verbindet Menschen, auch wenn sie nicht wissen, wer hinter den einzelnen Botschaften steckt.
Lucy’s Welt gerät aus den Fugen als Logan Lancaster ins Dorf kommt. Lucy und Logan scheinen nicht viel gemeinsam zu haben, dabei wissen beide nicht, dass sie schon über die „Little Free Library“ miteinander geschrieben haben.
Diese Verbindung sorgt für viel Spannung und Gefühle, die das Buch großartig gemacht hat.