Alles eingespielt
Mit "Die Liebe, später" hat Gisa Klönne einen eher an das reifere Lesepublikum adressierten Roman geschrieben. Eine eingespielte Liebe, die sich in Routinen verfangen hat, ist das zentrale Thema, um das sich der Roman und auch die Beziehung von Kora und Anselm dreht. Mir scheint er eher ein Langweiler zu sein, der sich auf einen Libellenteich freut, den er sich im neuen Ruhestand anlegen möchte. Doch Kora ist da bereits ein wenig auf Abwegen...
Ich denke, die beiden können und werden ihre Liebe neu entdecken, nachdem die herzkranke Kora ihre eigenen Wege gegangen ist. Die Routinen am Anfang des Romans lassen mich jedoch erschaudern. Ich möchte gern mit Kora zusammen die Flucht ergreifen. Doch eine solche Beziehung bietet ja auch Vertrauen und Sicherheit.
Ich denke, Klönne, die mir schon aus anderen Romanen sehr bekannt ist, hat sich hier eines wichtigen Themas angenommen, das vor allem die Vorruheständler ansprechen dürfte, ebenso Menschen in langen (vielleicht auch langweiligen?) Beziehungen. Gern würde ich den Roman mit dem sehr poetischen Titel hier vorab lesen.
Ich denke, die beiden können und werden ihre Liebe neu entdecken, nachdem die herzkranke Kora ihre eigenen Wege gegangen ist. Die Routinen am Anfang des Romans lassen mich jedoch erschaudern. Ich möchte gern mit Kora zusammen die Flucht ergreifen. Doch eine solche Beziehung bietet ja auch Vertrauen und Sicherheit.
Ich denke, Klönne, die mir schon aus anderen Romanen sehr bekannt ist, hat sich hier eines wichtigen Themas angenommen, das vor allem die Vorruheständler ansprechen dürfte, ebenso Menschen in langen (vielleicht auch langweiligen?) Beziehungen. Gern würde ich den Roman mit dem sehr poetischen Titel hier vorab lesen.