Wenn Vergangenheit leise in Gegenwart spricht.
"Die Liebe, später" entfaltet sich ruhig und nachdenklich und zieht ihre Kraft aus dem Ungesagten.
Der Text kreist um Erinnerungen, verpasste Chancen und die Frage, was von einer Liebe bleibt, wenn Zeit vergangen ist. Bewusst wird entschleunigt, fast tastend, als würde die Geschichte ihren eigenen Rhythmus suchen.
Die Handlung entsteht weniger durch äußere Ereignisse als durch innere Bewegungen und Rückblicke und Gisa Klönnes Sprachstil ist klar, präzise und zugleich sehr feinfühlig, mit Sätzen, die nachhallen.
Die Charaktere wirken lebensnah und glaubwürdig, mit Brüchen, Zweifeln und einer spürbaren Geschichte zwischen den Zeilen.
Das Cover unterstreicht diese Stimmung, weil es Zurückhaltung und Melancholie ausstrahlt, ohne kitschig zu sein.
Der Text kreist um Erinnerungen, verpasste Chancen und die Frage, was von einer Liebe bleibt, wenn Zeit vergangen ist. Bewusst wird entschleunigt, fast tastend, als würde die Geschichte ihren eigenen Rhythmus suchen.
Die Handlung entsteht weniger durch äußere Ereignisse als durch innere Bewegungen und Rückblicke und Gisa Klönnes Sprachstil ist klar, präzise und zugleich sehr feinfühlig, mit Sätzen, die nachhallen.
Die Charaktere wirken lebensnah und glaubwürdig, mit Brüchen, Zweifeln und einer spürbaren Geschichte zwischen den Zeilen.
Das Cover unterstreicht diese Stimmung, weil es Zurückhaltung und Melancholie ausstrahlt, ohne kitschig zu sein.