Berührend und intensiv
Kora und Anselm sind schon lange ein Paar und befinden sich in der 2. Hälfte ihres Lebens, als Kora gesundheitlich einen schweren Schlag hinnehmen muss.
Nach ihrer Gesundung stellt sie jedoch alles in Frage, insbesondere ihre Ehe und ihr Leben mit Anselm, mit dem sie eine Wochenendbeziehung führt.
Die Geschichte wird nüchtern und oft sehr sachlich erzählt, meist aus der Sicht Koras. Die Suche nach sich selbst ist sehr klar, authentisch und nachvollziehbar beschrieben, vielen Menschen in dieser Altersgruppe geht es ähnlich, so kann man Koras Gedankengänge auch sehr gut nachvollziehen. Klönne hat hier die sehr eindringliche Geschichte einer Ehe und Veränderung mit viel Dynamik geschrieben ohne pathetisch zu werden. Durch die wechselnden Zeitebenen bleibt das Buch interessant und abwechslungsreich. Die Ideen, die Klönne Kora immer wieder an die Hand gibt, fand ich allesamt sehr interessant und sehr gelungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, war es nicht nur unterhaltsam sondern hat auch mich zum Nachdenken angeregt.
Aus der Danksagung geht hervor, dass das Buch wohl starke Autobiografische Züge hat, vielleicht berührt es gerade deshalb so intensiv.
Nach ihrer Gesundung stellt sie jedoch alles in Frage, insbesondere ihre Ehe und ihr Leben mit Anselm, mit dem sie eine Wochenendbeziehung führt.
Die Geschichte wird nüchtern und oft sehr sachlich erzählt, meist aus der Sicht Koras. Die Suche nach sich selbst ist sehr klar, authentisch und nachvollziehbar beschrieben, vielen Menschen in dieser Altersgruppe geht es ähnlich, so kann man Koras Gedankengänge auch sehr gut nachvollziehen. Klönne hat hier die sehr eindringliche Geschichte einer Ehe und Veränderung mit viel Dynamik geschrieben ohne pathetisch zu werden. Durch die wechselnden Zeitebenen bleibt das Buch interessant und abwechslungsreich. Die Ideen, die Klönne Kora immer wieder an die Hand gibt, fand ich allesamt sehr interessant und sehr gelungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, war es nicht nur unterhaltsam sondern hat auch mich zum Nachdenken angeregt.
Aus der Danksagung geht hervor, dass das Buch wohl starke Autobiografische Züge hat, vielleicht berührt es gerade deshalb so intensiv.