Leider hat es mich nicht überzeugt

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valeska Avatar

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Trotz vielversprechender Geschichte hat mir das Buch „Die Liebe, später“ nicht gecatcht. Gisa Klönne beschreibt die Protagonistin Kora als Frau, die nach einer Herz-Op über ihr Leben nachdenkt. Sie geht eine Zeit lang zurück zu ihren Wurzeln nach Berlin und sucht nach Spuren über früh verstorbenen Mutter und auch ihrer ehemaligen Beziehung. Nach der schwierigen Op will Kora mehr vom Leben will als eine langweilige Frührente mit ihrem Ehemann Anselm. Parallel zu ihrer persönlichen Geschichte soll sie als Journalistin über eine verschwundene Frau berichten. Was vom Aufbau und auch der Story sehr spannend ist, hat mich leider nicht berührt und ich hatte große Mühe am Buch dranzubleiben. Aus meiner Sicht ist keinerlei Spannung vorhanden und die Geschichte wirklich sehr flach. Ich hätte hier wirklich mehr erwartet, da die Grundlage da war, wurde aber enttäuscht.