Roadtrip zu sich selbst
So sehnsüchtig oder neugierig, vielleicht suchend, der Blick der Frau in ein subtiles Gefüge auf dem wie in Leinwand gemalten Cover ist, so klingt auch die Erzählung der Geschichte.
Leise schwingend, subtil greifbar, bisweilen verletzt, sehnsüchtig angehaucht nach Neuem, nach Veränderung, aber auch nach Gebliebenem, Bewährtem.
Genau wie die Gegensätze altgrün und leuchtend orange des Bucheinbands federn manche Gegen-Sätze des Lebens die Geschichte ab.
Kora, Journalistin … nach einer Herz-OP – fährt sie allein auf eine 85-jähriges Geburtstagsparty nach München. Mit Zwischenstop bei Felix, dessen Frau verschwunden ist.
Anselm, Biologe, und Kora’s Mann … seit kurzem im Ruhestand – bleibt Zuhause, widmet sich seinem Teichprojekt und begleitet Kora über Telefonate.
Kora stellt Fragen, sich selbst, konfrontiert sich mit dem Inneren ihres angeschnittenen Herzens, in dem nicht nur eine Wunde zur Narbe wurde.
Wie ein Pingpongball wirft Kora ihre Lebensabschnitte hin und her, dreht und wendet sie in Erinnerungen an die Herz-OP, die Zeiten des Jung-Seins zurück bis zur Kindheit in einer angeschlagenen Familie, ihre beginnende Liebe mit Anselm, all dies taucht in ihrer Selbstbetrachtung auf. Und sie versucht, sich in den Antworten wiederzufinden oder neu zu sortieren.
Ihre Vergangenheit, so bunt, so lebendig, so voll mit Erlebnissen, so schmerzhaft und so losgelöst von den aktuellen Momenten, dass sie sie betrachten kann wie einen Film, ihr Leben, das gefühlt fremd ist, nicht zu ihr gehört und doch so vertraut ist!
Der Schreibstil von Gisa Klönne ist ein tiefer, ein ruhiger, einer der in Wunden kratzen kann, einer der mitnimmt und Kraft schenkt und irgendwie tröstend wirkt, wenn man sich darauf einlässt!
Ich mag ihre Bücher, immer wieder!
Leise schwingend, subtil greifbar, bisweilen verletzt, sehnsüchtig angehaucht nach Neuem, nach Veränderung, aber auch nach Gebliebenem, Bewährtem.
Genau wie die Gegensätze altgrün und leuchtend orange des Bucheinbands federn manche Gegen-Sätze des Lebens die Geschichte ab.
Kora, Journalistin … nach einer Herz-OP – fährt sie allein auf eine 85-jähriges Geburtstagsparty nach München. Mit Zwischenstop bei Felix, dessen Frau verschwunden ist.
Anselm, Biologe, und Kora’s Mann … seit kurzem im Ruhestand – bleibt Zuhause, widmet sich seinem Teichprojekt und begleitet Kora über Telefonate.
Kora stellt Fragen, sich selbst, konfrontiert sich mit dem Inneren ihres angeschnittenen Herzens, in dem nicht nur eine Wunde zur Narbe wurde.
Wie ein Pingpongball wirft Kora ihre Lebensabschnitte hin und her, dreht und wendet sie in Erinnerungen an die Herz-OP, die Zeiten des Jung-Seins zurück bis zur Kindheit in einer angeschlagenen Familie, ihre beginnende Liebe mit Anselm, all dies taucht in ihrer Selbstbetrachtung auf. Und sie versucht, sich in den Antworten wiederzufinden oder neu zu sortieren.
Ihre Vergangenheit, so bunt, so lebendig, so voll mit Erlebnissen, so schmerzhaft und so losgelöst von den aktuellen Momenten, dass sie sie betrachten kann wie einen Film, ihr Leben, das gefühlt fremd ist, nicht zu ihr gehört und doch so vertraut ist!
Der Schreibstil von Gisa Klönne ist ein tiefer, ein ruhiger, einer der in Wunden kratzen kann, einer der mitnimmt und Kraft schenkt und irgendwie tröstend wirkt, wenn man sich darauf einlässt!
Ich mag ihre Bücher, immer wieder!