Ruhig und doch so tiefgründig
„Die Liebe, später“ erzählt die Geschichte von Kora, 61 Jahre, verheiratet, wohnhaft in Köln in einem Haus mit Garten, nach einer großen Herz OP. Wir begleiten Kora, wie dieser wortwörtliche „Einschnitt“ in ihr Leben etwas mit ihr macht – auch wegen der ggf. beruflichen Veränderung.
Dabei begleiten wir sie noch bei einigen Nebengeschichten von Personen, die in irgendeiner Weise etwas änhliches, wie sie, erleben und damit unterschiedlich umgehen. Diese unterschiedlichen Charaktere wurden zwar nicht detailliert beschrieben, aber ausreichend, damit sie ihre Rolle verständlich rüberbringen.
Insgesamt ist es ruhiges Buch, das aber dennoch harte Themen anspricht und von Kora verarbeiten lässt. Dabei steigen wir auch immer wieder in verschiedene Episoden ihrer Vergangenheit. Die ernsten Themen werden nicht hochdramatisch gepuscht. Dennoch habe ich die ein oder andere Träne vergossen.
Auch wenn ich jünger als Kora bin, konnte ich mich in Situationen hineinversetzen und es vielleicht auch eher als Wegweiser sehen, wie es sein kann. Sowohl darauf bezogen, wenn man etwas ändert, oder eben nicht. Es war angenehm, Kora und die anderen Protagonisten dabei zu begleiten, auch wenn ich nicht durch die Seiten geflogen bin.
Das Buch empfehle ich, wenn jemand einen ruhigen Roman lesen möchte, der dennoch Tiefe hat und ernste, harte Themen beinhaltet und bearbeitet. Das Buch hallt nach, das merke ich gerade selbst beim Schreiben.
Dabei begleiten wir sie noch bei einigen Nebengeschichten von Personen, die in irgendeiner Weise etwas änhliches, wie sie, erleben und damit unterschiedlich umgehen. Diese unterschiedlichen Charaktere wurden zwar nicht detailliert beschrieben, aber ausreichend, damit sie ihre Rolle verständlich rüberbringen.
Insgesamt ist es ruhiges Buch, das aber dennoch harte Themen anspricht und von Kora verarbeiten lässt. Dabei steigen wir auch immer wieder in verschiedene Episoden ihrer Vergangenheit. Die ernsten Themen werden nicht hochdramatisch gepuscht. Dennoch habe ich die ein oder andere Träne vergossen.
Auch wenn ich jünger als Kora bin, konnte ich mich in Situationen hineinversetzen und es vielleicht auch eher als Wegweiser sehen, wie es sein kann. Sowohl darauf bezogen, wenn man etwas ändert, oder eben nicht. Es war angenehm, Kora und die anderen Protagonisten dabei zu begleiten, auch wenn ich nicht durch die Seiten geflogen bin.
Das Buch empfehle ich, wenn jemand einen ruhigen Roman lesen möchte, der dennoch Tiefe hat und ernste, harte Themen beinhaltet und bearbeitet. Das Buch hallt nach, das merke ich gerade selbst beim Schreiben.