Unverhofft kommt oft!
Tess ist Investmentbankerin und nach dem Tod ihrer Mutter zum Workaholic geworden. Bei einer Routineuntersuchung wurde ihr nahegelegt, eine Operation durchführen zu lassen. Als sie schon dafür vorbereitet war, bekam sie kalte Füße und rannte davon.
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Tess war mir sehr sympathisch. Durch die Krebserkrankung ihrer Mutter zerbrach ihre Beziehung und nach deren Tod hat sie sich in die Arbeit geflüchtet. Nun stellte sie alles infrage und als ihr Chef ihr Zwangsurlaub verordnete, machte sie sich auf, um einen Teil des Pennine Way zu wandern.
Gregg war mir auch sympathisch - ein alter Zwist mit seinem Bruder belastet die ganze Familie. Ich konnte Giles‘ Ärger zwar verstehen, fand aber sein Verhalten sehr kleinkariert. Das änderte sich, als ich mehr erfuhr.
Tess ist ein Stadtmensch und hat sich aus einer Laune heraus auf die Wanderung eingelassen. Unerfahren und unüberlegt war sie nach kurzer Zeit überfordert. Als sie auf eine verunglückte Wanderin trifft, ruft sie die Bergwacht und begegnet Gregg. Der bringt sie zu seiner Nachbarin Fran, damit sie sich erholen und zur Ruhe kommen kann.
Aber mit der Ruhe wurde es nichts. Frans Leben geriet aus den Fugen und Tess hatte alle Hände voll zu tun, um ihr zu helfen. Aber auch für sie selbst hatte diese Zweckgemeinschaft einen positiven Effekt: sie begriff mit der Zeit, was sie wirklich wollte.
Dieses Buch hat mir sehr gefallen und hatte sehr viel Tiefgang. Es war nicht einfach nur „finde Dein Glück“, sondern ein harter Weg aus Angst und Rückzug zu Zuversicht und Hoffnung Das Ende fand ich wunderschön und ich habe das Buch glücklich aus der Hand gelegt. Ich gebe selten 5 Sterne, denn dafür muss das Buch etwas Besonderes sein - und dieses Buch hat es geschafft!
Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Tess war mir sehr sympathisch. Durch die Krebserkrankung ihrer Mutter zerbrach ihre Beziehung und nach deren Tod hat sie sich in die Arbeit geflüchtet. Nun stellte sie alles infrage und als ihr Chef ihr Zwangsurlaub verordnete, machte sie sich auf, um einen Teil des Pennine Way zu wandern.
Gregg war mir auch sympathisch - ein alter Zwist mit seinem Bruder belastet die ganze Familie. Ich konnte Giles‘ Ärger zwar verstehen, fand aber sein Verhalten sehr kleinkariert. Das änderte sich, als ich mehr erfuhr.
Tess ist ein Stadtmensch und hat sich aus einer Laune heraus auf die Wanderung eingelassen. Unerfahren und unüberlegt war sie nach kurzer Zeit überfordert. Als sie auf eine verunglückte Wanderin trifft, ruft sie die Bergwacht und begegnet Gregg. Der bringt sie zu seiner Nachbarin Fran, damit sie sich erholen und zur Ruhe kommen kann.
Aber mit der Ruhe wurde es nichts. Frans Leben geriet aus den Fugen und Tess hatte alle Hände voll zu tun, um ihr zu helfen. Aber auch für sie selbst hatte diese Zweckgemeinschaft einen positiven Effekt: sie begriff mit der Zeit, was sie wirklich wollte.
Dieses Buch hat mir sehr gefallen und hatte sehr viel Tiefgang. Es war nicht einfach nur „finde Dein Glück“, sondern ein harter Weg aus Angst und Rückzug zu Zuversicht und Hoffnung Das Ende fand ich wunderschön und ich habe das Buch glücklich aus der Hand gelegt. Ich gebe selten 5 Sterne, denn dafür muss das Buch etwas Besonderes sein - und dieses Buch hat es geschafft!