Wohlfühlroman mit kleinen Schwächen
Tess hat ein paar Schwierigkeiten mit ihren Arbeitskollegen und erfährt nun, dass sie operiert werden muss. Aus Angst um ihre Gesundheit entscheidet sie sich zu wandern. Dort begegnet sie dem Bergretter Gregg. Durch ihn bekommt sie Unterschlupf bei seiner Nachbarin Fran auf ihrer Farm und macht dort kurzerhand Urlaub und hilft Fran. Dabei kommt sie Gregg näher.
Vom Schreibstil und der Leseprobe begeistert habe ich mich sofort für das Buch entschieden. Man kommt schnell in die Geschichte und taucht in Tess Welt ein.
Die Beweggründe von Tess sind verständlich, aber sie wirkt oft sehr unbeholfen, während sie in anderen Dingen absolut stark wirkt. Das ist ein interessantes Zusammenspiel. Die Romanze zwischen Gregg und Tess schleicht sich leise an und wird immer dichter. Dadurch wirkt die Beziehung der beiden sehr realistisch.
Die Umschreibung der Umgebung ist eher knappgehalten, sorgt aber trotzdem für ein Wohlfühlgefühl. Die kleinen Szenen mit dem Alpaka und den Yaks sind sehr lustig und haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Es gibt keine überraschenden Wendungen und auch der Schluss ist vorhersehbar.
Im Laufe der Geschichte bekommt Tess mehr Selbstvertrauen und ein Gefühl dafür, was ihr wirklich wichtig ist. Die Gesundheitskriese wird zwar aufgelöst, aber Tess verarbeitet sie nicht wirklich. Probleme werden schnell gelöst, obwohl große Hürden da waren.
Daher ist es ist eher eine oberflächliche Geschichte zum Wohlfühlen ohne starken Tiefgang.
Fazit
Ich wurde gut unterhalten und habe keinen besonderen Tiefgang erwartet, daher gebe ich 4 von 5 Sternen.
Vom Schreibstil und der Leseprobe begeistert habe ich mich sofort für das Buch entschieden. Man kommt schnell in die Geschichte und taucht in Tess Welt ein.
Die Beweggründe von Tess sind verständlich, aber sie wirkt oft sehr unbeholfen, während sie in anderen Dingen absolut stark wirkt. Das ist ein interessantes Zusammenspiel. Die Romanze zwischen Gregg und Tess schleicht sich leise an und wird immer dichter. Dadurch wirkt die Beziehung der beiden sehr realistisch.
Die Umschreibung der Umgebung ist eher knappgehalten, sorgt aber trotzdem für ein Wohlfühlgefühl. Die kleinen Szenen mit dem Alpaka und den Yaks sind sehr lustig und haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Es gibt keine überraschenden Wendungen und auch der Schluss ist vorhersehbar.
Im Laufe der Geschichte bekommt Tess mehr Selbstvertrauen und ein Gefühl dafür, was ihr wirklich wichtig ist. Die Gesundheitskriese wird zwar aufgelöst, aber Tess verarbeitet sie nicht wirklich. Probleme werden schnell gelöst, obwohl große Hürden da waren.
Daher ist es ist eher eine oberflächliche Geschichte zum Wohlfühlen ohne starken Tiefgang.
Fazit
Ich wurde gut unterhalten und habe keinen besonderen Tiefgang erwartet, daher gebe ich 4 von 5 Sternen.