Glanz, Abgrund und die Leere dahinter
Die Leseprobe hat mich sofort in eine sehr dichte, fast schon unangenehme Gedankenwelt gezogen. Besonders spannend fand ich die schonungslose Art, mit der hier Macht, Erfolg und deren Zerfall dargestellt werden. Die Figuren wirken nicht unbedingt sympathisch, aber genau das macht sie interessant – man beobachtet sie eher fasziniert, als dass man sich mit ihnen identifiziert.
Der Schreibstil ist dabei klar, direkt und teilweise fast kühl, was perfekt zu dieser von Kontrolle, Ego und öffentlichem Druck geprägten Welt passt. Gleichzeitig schwingt eine gewisse Bitterkeit mit, die mich neugierig macht, wie sich das emotional weiterentwickelt.
Gerade die Themen Medien, Selbstinszenierung und die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn Status und Einfluss bröckeln, finde ich sehr reizvoll. Das wirkt klug und aktuell, ohne sich aufzudrängen.
Ich bin gespannt, ob es im weiteren Verlauf gelingt, noch mehr Tiefe in die Figuren zu bringen und auch hinter die Fassade zu schauen. Bis hierhin definitiv ein intensiver, nachhallender Einstieg, der Lust auf mehr macht.
Der Schreibstil ist dabei klar, direkt und teilweise fast kühl, was perfekt zu dieser von Kontrolle, Ego und öffentlichem Druck geprägten Welt passt. Gleichzeitig schwingt eine gewisse Bitterkeit mit, die mich neugierig macht, wie sich das emotional weiterentwickelt.
Gerade die Themen Medien, Selbstinszenierung und die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn Status und Einfluss bröckeln, finde ich sehr reizvoll. Das wirkt klug und aktuell, ohne sich aufzudrängen.
Ich bin gespannt, ob es im weiteren Verlauf gelingt, noch mehr Tiefe in die Figuren zu bringen und auch hinter die Fassade zu schauen. Bis hierhin definitiv ein intensiver, nachhallender Einstieg, der Lust auf mehr macht.