Zwischen Macht und innerer Leere

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jennylovesreading Avatar

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Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich direkt in den Kopf der Hauptfigur gezogen – einen Mann, der gleichzeitig überlegen wirkt und innerlich völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Ton ist scharf, oft zynisch, besonders wenn er über Medien, Erfolg oder andere Menschen urteilt. Gleichzeitig blitzen immer wieder Momente von Unsicherheit und Abhängigkeit auf, die das Ganze überraschend verletzlich machen. Würde ich gerne weiterlesen.