Die Macht der Medien
In dem Roman „Die Liebeshungrigen“ von Karine Tuil aus dem Französischen übersetzt von Maja Ueberle-Pfaff und Alexandra Baisch begleiten wir zunächst den Protagonisten Dan Lehman, der sich nach seiner Zeit als Frankreichs Präsident und nach seiner gescheiterten Wiederwahl in seinem neuen Alltag zurecht finden muss.
Nach und nach wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei sich der Fokus im Laufe des Buches auch weg von Lehman und hin zu anderen Figuren des Romanes verschiebt.
Karine Tuil hat es geschafft eine spannende, aber gleichzeitig auch sehr reale und glaubhafte Geschichte zu erzählen, die die Wirkung der Medien auf unterschiedliche Personen und deren Umgang damit aufzeigt, ohne zu übertreiben. Gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Perspektiven und damit verbunden die verschiedenen Sichtweisen der Personen auf das Geschehen. Ich muss jedoch einen Punkt Abzug geben, weil mir der Einstieg in die Geschichte nicht ganz so leicht gefallen ist und ich mir gewünscht hätte, dass einzelne Erzählstränge etwas weiter ausgearbeitet worden wären. Insgesamt handelt es sich bei die „Liebeshungrigen“ jedoch um einen guten Roman, den ich nach dem etwas schwierigen Einstieg auch nicht mehr leicht aus der Hand legen konnte.
Nach und nach wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei sich der Fokus im Laufe des Buches auch weg von Lehman und hin zu anderen Figuren des Romanes verschiebt.
Karine Tuil hat es geschafft eine spannende, aber gleichzeitig auch sehr reale und glaubhafte Geschichte zu erzählen, die die Wirkung der Medien auf unterschiedliche Personen und deren Umgang damit aufzeigt, ohne zu übertreiben. Gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Perspektiven und damit verbunden die verschiedenen Sichtweisen der Personen auf das Geschehen. Ich muss jedoch einen Punkt Abzug geben, weil mir der Einstieg in die Geschichte nicht ganz so leicht gefallen ist und ich mir gewünscht hätte, dass einzelne Erzählstränge etwas weiter ausgearbeitet worden wären. Insgesamt handelt es sich bei die „Liebeshungrigen“ jedoch um einen guten Roman, den ich nach dem etwas schwierigen Einstieg auch nicht mehr leicht aus der Hand legen konnte.