Keine Angst vor unbequemen Wahrheiten
Dan Lehman ist am Ende. Der ehemalige französische Präsident steht vor dem Scherbenhaufen seines Lebens, beruflich und privat. Seine größte Angst: In der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
Doch nicht nur ihm ergeht es so. Denn Macht, Einfluss und deren Verlust sind Themen, die in Karine Tuils neuem Roman „Die Liebeshungrigen“ alle Protagonist:innen umtreiben. Es geht um unerfüllte Träume, verletzte Gefühle und die Abgründe der Politik und Medienwelt. Dabei hat die Autorin auch keine Angst vor unbequemen Wahrheiten und eindeutigen Parallelen zum echten Leben.
Mir hat das Buch gefallen, weil es wirklich gut geschrieben und anspruchsvoll ist und zum Nachdenken anregt. Im Gegensatz zu Karine Tuils vorherigen Romanen habe ich jedoch länger gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen.
Das mag am Inhalt liegen, aber vor allem an den Protagonist:innen, von denen mir bis zum Ende niemand wirklich sympathisch wurde. Das kann gewollt sein, bei mir hat’s aber leider nicht wirklich funktioniert. Empfehlen würde ich das Buch trotzdem, wenn auch mit Einschränkung.
Doch nicht nur ihm ergeht es so. Denn Macht, Einfluss und deren Verlust sind Themen, die in Karine Tuils neuem Roman „Die Liebeshungrigen“ alle Protagonist:innen umtreiben. Es geht um unerfüllte Träume, verletzte Gefühle und die Abgründe der Politik und Medienwelt. Dabei hat die Autorin auch keine Angst vor unbequemen Wahrheiten und eindeutigen Parallelen zum echten Leben.
Mir hat das Buch gefallen, weil es wirklich gut geschrieben und anspruchsvoll ist und zum Nachdenken anregt. Im Gegensatz zu Karine Tuils vorherigen Romanen habe ich jedoch länger gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen.
Das mag am Inhalt liegen, aber vor allem an den Protagonist:innen, von denen mir bis zum Ende niemand wirklich sympathisch wurde. Das kann gewollt sein, bei mir hat’s aber leider nicht wirklich funktioniert. Empfehlen würde ich das Buch trotzdem, wenn auch mit Einschränkung.