Gedanken-Briefe auf dem Meer
Das Buchcover hat mich fasziniert. Ich finde es sehr gelungen, und die Farbstimmung ist wunderschön. Genau das hat mich am Ende auch dazu bewegt, die Leseprobe herunterzuladen. Eigentlich mag ich keine Bücher, die in Tagebuch- oder Briefform geschrieben sind. Ich weiß, dass ich dieses Buch vielleicht nicht bis zum Ende lesen werde (aber es sind ja nur ca. 200 Seiten).
Jette Wulff kannte ich bis dahin noch nicht, Hans Christian Andersen ist einem natürlich ein Begriff, und das macht neugierig auf das Buch. Und dieser Schreibstil – mit einer Spur Selbstironie und einem Hauch des 19. Jahrhunderts – liest sich so flüssig und unterhaltsam. Er ist sehr lebendig und detailreich geschrieben, sodass man fast vergisst, in welch tragischer Situation sich die Protagonistin befindet. Beim Lesen konnte ich mir die beschriebene Situation direkt bildreich vorstellen.
Definitiv ein dicker Pluspunkt für dieses Buch, und es ist einen Versuch wert, es noch einmal mit einem Buch in Briefform zu probieren.
Jette Wulff kannte ich bis dahin noch nicht, Hans Christian Andersen ist einem natürlich ein Begriff, und das macht neugierig auf das Buch. Und dieser Schreibstil – mit einer Spur Selbstironie und einem Hauch des 19. Jahrhunderts – liest sich so flüssig und unterhaltsam. Er ist sehr lebendig und detailreich geschrieben, sodass man fast vergisst, in welch tragischer Situation sich die Protagonistin befindet. Beim Lesen konnte ich mir die beschriebene Situation direkt bildreich vorstellen.
Definitiv ein dicker Pluspunkt für dieses Buch, und es ist einen Versuch wert, es noch einmal mit einem Buch in Briefform zu probieren.