Ich bin um ehrlich zu sein sehr überrascht, im positiven Sinne.
Erstmal hatte mich der Titel und das cover angesprochen da beides spannend aussah und klang. Nach drei Sätzen des klappentextes habe ich dann die Leseprobe angefangen weil ich sofort wissen wollte wie die Geschichte geschrieben wird.
Mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Man ist im Kopf der Protagonisten und hört ihr so gesehen zu wie sie einen gedanklichen Brief an einen Herr Andersen verfasst, während sie auf einer Tür im Meer treibt, nachdem sie von einem brennenden Schiff gesprungen ist.
Erstmal will man sofort wissen warum das Schiff brennt. Es tun sich aber immer mehr Fragen auf. Als nächstes will man natürlich rausfinden an wen sie den gedanklichen Brief richtet und danach wer dieser Andersen ist und in welcher Beziehung sie zueinander stehen usw.
Durch diese immer weiter aufkommenden Handlungen kommt man nicht mehr aus dem lesen raus weil es einen direkt fesselt.
Ich für meinen Teil liebe auch die Redensart bzw. Den Schreibstil in der dieses Buch erzählt wird.
Außerdem mag ich immer die Erwähnungen zu anderen Werken.
Zum Beispiel wurde John Milton's Verlorenes Paradies erwähnt oder auch der Film "Schneekönigin". Was wiederum auch fragen aufwirft weil der Film eigentlich über 100 Jahre später erscheint als dieses Buch spielt.
(Außer es gab noch eine frühere Version. Ich kenne nur den von 1967)
Erstmal hatte mich der Titel und das cover angesprochen da beides spannend aussah und klang. Nach drei Sätzen des klappentextes habe ich dann die Leseprobe angefangen weil ich sofort wissen wollte wie die Geschichte geschrieben wird.
Mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Man ist im Kopf der Protagonisten und hört ihr so gesehen zu wie sie einen gedanklichen Brief an einen Herr Andersen verfasst, während sie auf einer Tür im Meer treibt, nachdem sie von einem brennenden Schiff gesprungen ist.
Erstmal will man sofort wissen warum das Schiff brennt. Es tun sich aber immer mehr Fragen auf. Als nächstes will man natürlich rausfinden an wen sie den gedanklichen Brief richtet und danach wer dieser Andersen ist und in welcher Beziehung sie zueinander stehen usw.
Durch diese immer weiter aufkommenden Handlungen kommt man nicht mehr aus dem lesen raus weil es einen direkt fesselt.
Ich für meinen Teil liebe auch die Redensart bzw. Den Schreibstil in der dieses Buch erzählt wird.
Außerdem mag ich immer die Erwähnungen zu anderen Werken.
Zum Beispiel wurde John Milton's Verlorenes Paradies erwähnt oder auch der Film "Schneekönigin". Was wiederum auch fragen aufwirft weil der Film eigentlich über 100 Jahre später erscheint als dieses Buch spielt.
(Außer es gab noch eine frühere Version. Ich kenne nur den von 1967)