Besonders
Die Liste der Lebenden von Stefan Kutzenberger habe ich als ein ganz besonderes Buch gelesen. Henriette Wulff, eine nicht mehr ganz so junge Frau, befand sich auf dem Dampfer Austria auf dem Weg in die Freiheit nach Amerika. Als das Schiff verunglückt, findet sie sich auf einer Tür mitten im Meer treibend wieder. Ihre Gedanken kreisen um ihren Freund Hans Christian Andersen, mit dem sie über einen sehr langen Zeitraum Briefe ausgetauscht hat und mit dem sie eine enge Freundschaft verbindet.
Um sich die Zeit zu vertreiben, vielleicht auch aus Gewohnheit oder um an etwas festhalten zu können, beginnt Henriette Briefe in Gedanken an Andersen zu formulieren und von den Ereignissen zu berichten, die ihr zugestoßen sind. Andersen selber wartet zuhause auf ihre neue Adresse und verfasst seinerseits zahlreiche Briefe. Aus diesen gegenseitigen Briefen besteht der Roman.
Erst musste ich mich ein bisschen daran gewöhnen, dass die Geschichte auf diese Art und durch dieses Stilmittel erzählt wird, dann hat mir das Buch aber unheimlich gut gefallen. Es liest sich trotz der ungewöhnlichen Form sehr gut und die unterschiedlichen Charaktere der beiden Figuren werden sehr deutlich.
Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die ein besonderes Buch suchen!
Um sich die Zeit zu vertreiben, vielleicht auch aus Gewohnheit oder um an etwas festhalten zu können, beginnt Henriette Briefe in Gedanken an Andersen zu formulieren und von den Ereignissen zu berichten, die ihr zugestoßen sind. Andersen selber wartet zuhause auf ihre neue Adresse und verfasst seinerseits zahlreiche Briefe. Aus diesen gegenseitigen Briefen besteht der Roman.
Erst musste ich mich ein bisschen daran gewöhnen, dass die Geschichte auf diese Art und durch dieses Stilmittel erzählt wird, dann hat mir das Buch aber unheimlich gut gefallen. Es liest sich trotz der ungewöhnlichen Form sehr gut und die unterschiedlichen Charaktere der beiden Figuren werden sehr deutlich.
Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die ein besonderes Buch suchen!