Der Dampfer »Austria«
Die Liste der Lebenden ist ein historischer Roman von Stefan Kutzenberger. Auf 208 Seiten erzählt das Buch die Briefwechsel und die Liebesgeschichte zwischen Henriette Wulff und Hans Christian Andersen.
Die Geschichte spielt im Jahr 1858. Henriette Wulff, die Tochter eines dänischen Admirals, befindet sich an Bord des Dampfers »Austria« mit der Absicht, in die USA auszuwandern. Ihr enger Freund, der berühmte Dichter und Schriftsteller Hans Christian Andersen, ist in Dänemark und hält Briefkontakt zu ihr. Doch ein Brand an Bord lässt das Dampfschiff sinken, wobei die meisten Passagiere ums Leben kommen; weniger als 100 überleben. Als Andersen von der Katastrophe erfährt, wird ihm seine Liebe zu Henriette bewusst. Er weiß nicht, ob sie überleben wird.
Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten, und ich muss zugeben, dass ich vor dem Lesen dieses Buches nichts von diesem Schiffsunglück wusste. Die Beschreibungen des Unfalls und des Briefwechsels zwischen den beiden Protagonisten sind unglaublich realistisch und versetzten mich in die damalige Zeit. Die Geschichte liest sich flüssig, die Atmosphäre ist düster und die Detailgenauigkeit hervorragend; der Autor hat offensichtlich umfassend recherchiert. Es ist ein zutiefst bewegender Roman, der mir sehr gut gefallen hat.
Die Geschichte spielt im Jahr 1858. Henriette Wulff, die Tochter eines dänischen Admirals, befindet sich an Bord des Dampfers »Austria« mit der Absicht, in die USA auszuwandern. Ihr enger Freund, der berühmte Dichter und Schriftsteller Hans Christian Andersen, ist in Dänemark und hält Briefkontakt zu ihr. Doch ein Brand an Bord lässt das Dampfschiff sinken, wobei die meisten Passagiere ums Leben kommen; weniger als 100 überleben. Als Andersen von der Katastrophe erfährt, wird ihm seine Liebe zu Henriette bewusst. Er weiß nicht, ob sie überleben wird.
Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten, und ich muss zugeben, dass ich vor dem Lesen dieses Buches nichts von diesem Schiffsunglück wusste. Die Beschreibungen des Unfalls und des Briefwechsels zwischen den beiden Protagonisten sind unglaublich realistisch und versetzten mich in die damalige Zeit. Die Geschichte liest sich flüssig, die Atmosphäre ist düster und die Detailgenauigkeit hervorragend; der Autor hat offensichtlich umfassend recherchiert. Es ist ein zutiefst bewegender Roman, der mir sehr gut gefallen hat.