Sehr gut durchdacht
Das Buch ist sehr zeitgenössisch geschrieben was den Einstieg anfangs nicht ganz leicht gemacht hat.
Wenn man dann aber im Lesefluss ist ist es ein sehr interessanter Roman.
Man begegnet Henriette (kurz: Jette) Wulf welche aus einem guten, dänischen Haus stammt. Doch die Gespräche zu denen, die in die Jahre gekommene Jette eingeladen wird, langweilen sie. Zu vorhersehbar und sinnentleert seien sie.
Sie will weg auch wenn das Leben gut zu ihr ist. Die „Austria“ soll sie nun auf den weit entfernten Kontinent Amerika bringen.
Doch dann spielt das Schicksal ihr und den 500 weiteren Seelen auf dem Schiff ein schlimmen Streich. Am 13. September 1858 bricht ein schreckliches Feuer aus was unzähligen das Leben kostet.
Doch was ist in den Tagen nach der Abreise aus Hamburg bis zu diesem schrecklichen Ereignis geschehen.
Jette treibt nackt auf dem offenen Ozean und beginnt Gedankenbriefe an ihren Freund zu verfassen. Keinen anderen als den berühmten Märchenautoren Hans Christian Anderson. Sie rechnet mit ihm und seiner brüderlichen Art aber auch in gewisser Weise mit sich selbst ab.
Das Buch hat sich zu Beginn etwas gezogen aber zum Ende hin macht Jettes Gedankenspiel Sinn und ließ mich bis auf die letzten Seiten nicht los. Muss man aber mögen!
Wenn man dann aber im Lesefluss ist ist es ein sehr interessanter Roman.
Man begegnet Henriette (kurz: Jette) Wulf welche aus einem guten, dänischen Haus stammt. Doch die Gespräche zu denen, die in die Jahre gekommene Jette eingeladen wird, langweilen sie. Zu vorhersehbar und sinnentleert seien sie.
Sie will weg auch wenn das Leben gut zu ihr ist. Die „Austria“ soll sie nun auf den weit entfernten Kontinent Amerika bringen.
Doch dann spielt das Schicksal ihr und den 500 weiteren Seelen auf dem Schiff ein schlimmen Streich. Am 13. September 1858 bricht ein schreckliches Feuer aus was unzähligen das Leben kostet.
Doch was ist in den Tagen nach der Abreise aus Hamburg bis zu diesem schrecklichen Ereignis geschehen.
Jette treibt nackt auf dem offenen Ozean und beginnt Gedankenbriefe an ihren Freund zu verfassen. Keinen anderen als den berühmten Märchenautoren Hans Christian Anderson. Sie rechnet mit ihm und seiner brüderlichen Art aber auch in gewisser Weise mit sich selbst ab.
Das Buch hat sich zu Beginn etwas gezogen aber zum Ende hin macht Jettes Gedankenspiel Sinn und ließ mich bis auf die letzten Seiten nicht los. Muss man aber mögen!