Vom Tiefschlag zur Lebenslektion
Ehrlich und ohne Selbstmitleid erzählt er von der Gewalt seines Vaters und dem Verrat, den er als Vierjähriger erlebt. Er verspricht keine Patentrezepte und ist kein Therapeut. Stattdessen fragt er, welche Lehren man aus Schicksalsschlägen zieht. Das ist berührend, nachdenklich und angenehm bodenständig, kein typisches Erfolgsbuch.