Wem kann man wirklich trauen?
Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Kessel hat mich vor allem wegen des Titels und der Beschreibung neugierig gemacht. Ich mag Geschichten, bei denen man lange nicht genau weiß, wem man eigentlich glauben kann, und genau das bekommt man hier.
Ich bin ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig lesen, sodass ich teilweise mehr Seiten gelesen habe, als ich eigentlich vorhatte. Besonders gefallen hat mir, dass man beim Lesen immer wieder anfängt, selbst Vermutungen anzustellen. Wer sagt die Wahrheit? Wer verschweigt etwas? Und steckt vielleicht doch etwas ganz anderes dahinter? Meine Meinung über die Figuren hat sich dadurch mehrmals verändert.
Die Geschichte hatte für mich einige wirklich spannende Momente und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Gleichzeitig gab es aber auch Stellen, die sich ein bisschen gezogen haben. Manche Entwicklungen konnte ich mir außerdem schon vorher denken. Das hat mir zwar nicht den Spaß am Lesen genommen, aber für fünf Sterne hat mir am Ende einfach noch dieser letzte Überraschungsmoment gefehlt.
Insgesamt hat mich das Buch aber wirklich gut unterhalten. Ich mochte besonders das Spiel mit Wahrheit und Lüge und dass man sich bei den Figuren nie zu hundert Prozent sicher sein konnte. Es war für mich eines dieser Bücher, bei denen man sich immer wieder sagt: „Okay, ein Kapitel noch.“
Ich bin ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig lesen, sodass ich teilweise mehr Seiten gelesen habe, als ich eigentlich vorhatte. Besonders gefallen hat mir, dass man beim Lesen immer wieder anfängt, selbst Vermutungen anzustellen. Wer sagt die Wahrheit? Wer verschweigt etwas? Und steckt vielleicht doch etwas ganz anderes dahinter? Meine Meinung über die Figuren hat sich dadurch mehrmals verändert.
Die Geschichte hatte für mich einige wirklich spannende Momente und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Gleichzeitig gab es aber auch Stellen, die sich ein bisschen gezogen haben. Manche Entwicklungen konnte ich mir außerdem schon vorher denken. Das hat mir zwar nicht den Spaß am Lesen genommen, aber für fünf Sterne hat mir am Ende einfach noch dieser letzte Überraschungsmoment gefehlt.
Insgesamt hat mich das Buch aber wirklich gut unterhalten. Ich mochte besonders das Spiel mit Wahrheit und Lüge und dass man sich bei den Figuren nie zu hundert Prozent sicher sein konnte. Es war für mich eines dieser Bücher, bei denen man sich immer wieder sagt: „Okay, ein Kapitel noch.“