Interessante Mischung
Schon der Titel hat mich sofort neugierig gemacht – und nach den ersten Seiten war klar: „Die Märchenponys – Schneewittchen hat jetzt vier Hufe“ ist genau die Art von Geschichte, die Kinder lieben und Erwachsene gerne mitlesen.
Die Idee, bekannte Märchenfiguren als Ponys in unsere reale Welt zu holen, ist nicht nur originell, sondern auch wunderbar kindgerecht umgesetzt. Schneewittchen, Dornröschen & Co. fühlen sich vertraut an, haben aber genug Eigenständigkeit, um nicht wie bloße Märchenkopien zu wirken. Besonders gefallen hat mir, wie unterschiedlich die Charaktere sind – jedes Pony bringt seine ganz eigenen Stärken, Unsicherheiten und kleinen Macken mit.
Der Reiterhof als Schauplatz ist ein Volltreffer: Er verbindet Magie mit Alltag und bietet viele Identifikationsmomente für pferdebegeisterte Kinder. Die Aufgabe, sieben gute Taten zu vollbringen, gibt der Geschichte eine klare Richtung, ohne sie zu vorhersehbar zu machen. Dabei stehen Freundschaft, Zusammenhalt und Mut ganz natürlich im Mittelpunkt – angenehm unaufdringlich und nie belehrend.
Die Sprache ist flüssig, lebendig und gut lesbar, die Kapitel haben eine angenehme Länge und enden oft so, dass man automatisch weiterlesen möchte. Die Illustrationen lockern den Text zusätzlich auf und passen sehr schön zur Stimmung der Geschichte.
Mein Fazit: Ein fantasievolles, warmherziges Kinderbuch mit viel Charme, das Lust aufs Lesen macht und definitiv das Potenzial für eine neue Lieblingsreihe hat – nicht nur für kleine Pferdefans.
Die Idee, bekannte Märchenfiguren als Ponys in unsere reale Welt zu holen, ist nicht nur originell, sondern auch wunderbar kindgerecht umgesetzt. Schneewittchen, Dornröschen & Co. fühlen sich vertraut an, haben aber genug Eigenständigkeit, um nicht wie bloße Märchenkopien zu wirken. Besonders gefallen hat mir, wie unterschiedlich die Charaktere sind – jedes Pony bringt seine ganz eigenen Stärken, Unsicherheiten und kleinen Macken mit.
Der Reiterhof als Schauplatz ist ein Volltreffer: Er verbindet Magie mit Alltag und bietet viele Identifikationsmomente für pferdebegeisterte Kinder. Die Aufgabe, sieben gute Taten zu vollbringen, gibt der Geschichte eine klare Richtung, ohne sie zu vorhersehbar zu machen. Dabei stehen Freundschaft, Zusammenhalt und Mut ganz natürlich im Mittelpunkt – angenehm unaufdringlich und nie belehrend.
Die Sprache ist flüssig, lebendig und gut lesbar, die Kapitel haben eine angenehme Länge und enden oft so, dass man automatisch weiterlesen möchte. Die Illustrationen lockern den Text zusätzlich auf und passen sehr schön zur Stimmung der Geschichte.
Mein Fazit: Ein fantasievolles, warmherziges Kinderbuch mit viel Charme, das Lust aufs Lesen macht und definitiv das Potenzial für eine neue Lieblingsreihe hat – nicht nur für kleine Pferdefans.