Im Buch „Die Märchenponys“ sind sieben Märchenfiguren ihres Lebens überdrüssig und wollen die richtige Welt kennenlernen. Verzaubert als Ponys auf einem Bauernhof verbringen sie, ausgestattet mit magischen Fähigkeiten, ihr neues Leben. Die Idee dahinter ist äusserst amüsant.
Alle handelnden Personen/Tiere werden auf den ersten Seiten grafisch aufgegriffen. Dabei steht jeweils ein „Märchenpony“ im Fokus des Buches. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Kapitellänge altersentsprechend kurz. Die Geschichten bieten trotz magischer Elemente viele alltagsnahe Aspekte, in die sich Kinder hineinversetzen können. Im Buch selbst kommen zwar immer wieder Anspielungen auf die Märchen vor, diese müssen jedoch nicht unbedingt bekannt sein.
Für Unterrichtszwecke finde ich das Buch weniger geeignet, da mir zu wenig Bezüge zwischen Märchen und den Ponys bzw. deren Charakteren bestehen. Dies dürfte für die meisten jedoch weniger relevant sein. Als Kinderbuch kann ich das Buch jedoch uneingeschränkt empfehlen.
Alle handelnden Personen/Tiere werden auf den ersten Seiten grafisch aufgegriffen. Dabei steht jeweils ein „Märchenpony“ im Fokus des Buches. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Kapitellänge altersentsprechend kurz. Die Geschichten bieten trotz magischer Elemente viele alltagsnahe Aspekte, in die sich Kinder hineinversetzen können. Im Buch selbst kommen zwar immer wieder Anspielungen auf die Märchen vor, diese müssen jedoch nicht unbedingt bekannt sein.
Für Unterrichtszwecke finde ich das Buch weniger geeignet, da mir zu wenig Bezüge zwischen Märchen und den Ponys bzw. deren Charakteren bestehen. Dies dürfte für die meisten jedoch weniger relevant sein. Als Kinderbuch kann ich das Buch jedoch uneingeschränkt empfehlen.