Märchenfiguren als Ponys
Das Buch macht von außen gleich einen tollen Eindruck mit Goldprägung und stabilem Hardcover. Die Bilder von Laura Bednarski waren mitunter ein Hauptgrund weshalb ich es zur Hand genommen habe, da sowohl Menschen als auch Ponys wirklich süß gezeichnet sind und sich durchwegs zwischen dem Text immer wieder kleine Bildchen finden.
Auf den ersten Seiten gibt es einen farbigen Übersichtsplan von Guthaus, Ponystall und Reitplatz (dem Märchenhof), ebenso wie eine Doppelseite von allen Charakteren und ihren Namen. Somit ist es leicht, unmittelbar in die in 24 Kapiteln eingeteilte Geschichte einzusteigen.
Die Idee des Schwestern-Autorinnen Duo Nadine Schreiber und Nicole Roling- Brügging Märchenfiguren, nach einem Streik für mehr Urlaub, in Ponys zu verwandeln und auf Abenteuer am Reiterhof zu schicken, fand ich von Anfang an sehr witzig. Im ersten Band geht es nun um Schneewittchen, welches auf bezaubernde Weise dem Mädchen Mila mit ihrer Angst vor dem Reiten und Pferden zu helfen.
Zunächst sind alle Märchenfiguren verunsichert aber gerade Schneewittchen ist die abenteuerlustige, motivierte, vergnügte, fröhliche Figur, die sich diese vielen positiven Charakterzüge auch als Pony beibehält und zu einer Handlung beiträgt, die man wirklich gerne liest. Mehrmals musste ich beim Lesen laut lachen und der Schreibstil ist extrem lustig wie z.B. die kleine Meerjungfrau sich als Pony extrem über ihre vier Beine freut und die beiden Alpakas Erbse und Möhre, die aufgrund ihrer Namen Hunger bei den Ponys verursachen! Als zusätzlicher Pluspunkt gefiel mir die manchmal anspruchsvollere Wortwahl, die nicht nur frech und modern ist, sondern sich manchmal auch an gewählteren Ausdrücken bedient wie etwa tugendhaft oder anständig, die in neuen Büchern oft verloren gehen.
Fazit: Humor, Idee und Umsetzung konnten mich bei diesem Buch ohne Frage überzeugen!
Auf den ersten Seiten gibt es einen farbigen Übersichtsplan von Guthaus, Ponystall und Reitplatz (dem Märchenhof), ebenso wie eine Doppelseite von allen Charakteren und ihren Namen. Somit ist es leicht, unmittelbar in die in 24 Kapiteln eingeteilte Geschichte einzusteigen.
Die Idee des Schwestern-Autorinnen Duo Nadine Schreiber und Nicole Roling- Brügging Märchenfiguren, nach einem Streik für mehr Urlaub, in Ponys zu verwandeln und auf Abenteuer am Reiterhof zu schicken, fand ich von Anfang an sehr witzig. Im ersten Band geht es nun um Schneewittchen, welches auf bezaubernde Weise dem Mädchen Mila mit ihrer Angst vor dem Reiten und Pferden zu helfen.
Zunächst sind alle Märchenfiguren verunsichert aber gerade Schneewittchen ist die abenteuerlustige, motivierte, vergnügte, fröhliche Figur, die sich diese vielen positiven Charakterzüge auch als Pony beibehält und zu einer Handlung beiträgt, die man wirklich gerne liest. Mehrmals musste ich beim Lesen laut lachen und der Schreibstil ist extrem lustig wie z.B. die kleine Meerjungfrau sich als Pony extrem über ihre vier Beine freut und die beiden Alpakas Erbse und Möhre, die aufgrund ihrer Namen Hunger bei den Ponys verursachen! Als zusätzlicher Pluspunkt gefiel mir die manchmal anspruchsvollere Wortwahl, die nicht nur frech und modern ist, sondern sich manchmal auch an gewählteren Ausdrücken bedient wie etwa tugendhaft oder anständig, die in neuen Büchern oft verloren gehen.
Fazit: Humor, Idee und Umsetzung konnten mich bei diesem Buch ohne Frage überzeugen!