wenn Märchenfiguren in den Streik treten...eine Geschichte für Pferdefans
Das Buch besticht durch sein Cover. Im Mittelpunkt steht ein Pony, das einen Apfel auf der Decke trägt. Darüber hinaus gibt es viele goldglänzende Elemente, die sofort ins Auge stechen.
Das es im ersten Band der neuen Bücherreihe um Schneewitschen geht, verrät bereits der Titel.
Dennoch finden sich in den verspielten goldenen Verzierungen auch Hinweise auf andere Märchenfiguren wie den Froschkönig, Hans im Glück oder Dornröschen.
Inhalt:
Einigen Märchenfiguren wird ihr Leben im Märchenreich zu langweilig. Sie wünschen sich Urlaub – doch da es für Märchenfiguren keinen Urlaub gibt, treten sie kurzerhand in den Streik. Durch den Zauber der strengen Oberfee Endora landen sie daraufhin als Ponys in der Menschenwelt.
Dort müssen sie sieben gute Taten vollbringen, wobei jede Märchenfigur eine Aufgabe übernimmt. Damit ihnen das gelingt, erhält jedes märchenhafte Pony eine magische Gabe, die ihnen helfen soll, Gutes zu tun.
In diesem Band möchte Schneewittchen Mila helfen. Diese soll in der Schule ein Referat über Ponys halten, hat jedoch große Angst vor ihnen.
Meinung:
Neben dem Cover gefällt uns auch die Vorstellung der Ponys / Märchenfiguren. Denn an jedem Pony entdeckt man etwas, das verrät welche Märchenfigur sich dahinter verbirgt (ohne das man die Namen lesen muss).
Diese Details fand wir absolut liebenswert.
Die Idee der Geschichte ist urkomisch und die Oberfee Endora ein lustiger Wiederspruch in sich. Streng und ein wenig autoritär und dennoch symphytisch durch ihre schusselige Art und den witzigen Zaubersprüchen.
Auch in den Beschreibungen der Ponys spiegeln sich die Eigenschaften der jeweiligen Märchenfiguren wider. Lässt man Namen und Hintergründe außer Acht, liest sich das Buch stellenweise wie eine klassische Ponygeschichte aus Sicht eines Ponys.
Die Handlung selbst konnte uns jedoch leider nicht vollständig mitreißen. Trotz einiger humorvoller Einfälle wirkte die Geschichte stellenweise etwas langsam und langatmig. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse, doch zu diesem Zeitpunkt hatten uns die vielen Details – auch zu den anderen Märchenfiguren – bereits abgehängt.
Trotz der gelungenen Mischung aus Pferdefachwissen und Märchenelementen sind wir mit der Geschichte insgesamt nicht ganz warm geworden.
Für das tolle Cover und die humorvolle Grundidee vergeben wir 3 Punkte.
Das es im ersten Band der neuen Bücherreihe um Schneewitschen geht, verrät bereits der Titel.
Dennoch finden sich in den verspielten goldenen Verzierungen auch Hinweise auf andere Märchenfiguren wie den Froschkönig, Hans im Glück oder Dornröschen.
Inhalt:
Einigen Märchenfiguren wird ihr Leben im Märchenreich zu langweilig. Sie wünschen sich Urlaub – doch da es für Märchenfiguren keinen Urlaub gibt, treten sie kurzerhand in den Streik. Durch den Zauber der strengen Oberfee Endora landen sie daraufhin als Ponys in der Menschenwelt.
Dort müssen sie sieben gute Taten vollbringen, wobei jede Märchenfigur eine Aufgabe übernimmt. Damit ihnen das gelingt, erhält jedes märchenhafte Pony eine magische Gabe, die ihnen helfen soll, Gutes zu tun.
In diesem Band möchte Schneewittchen Mila helfen. Diese soll in der Schule ein Referat über Ponys halten, hat jedoch große Angst vor ihnen.
Meinung:
Neben dem Cover gefällt uns auch die Vorstellung der Ponys / Märchenfiguren. Denn an jedem Pony entdeckt man etwas, das verrät welche Märchenfigur sich dahinter verbirgt (ohne das man die Namen lesen muss).
Diese Details fand wir absolut liebenswert.
Die Idee der Geschichte ist urkomisch und die Oberfee Endora ein lustiger Wiederspruch in sich. Streng und ein wenig autoritär und dennoch symphytisch durch ihre schusselige Art und den witzigen Zaubersprüchen.
Auch in den Beschreibungen der Ponys spiegeln sich die Eigenschaften der jeweiligen Märchenfiguren wider. Lässt man Namen und Hintergründe außer Acht, liest sich das Buch stellenweise wie eine klassische Ponygeschichte aus Sicht eines Ponys.
Die Handlung selbst konnte uns jedoch leider nicht vollständig mitreißen. Trotz einiger humorvoller Einfälle wirkte die Geschichte stellenweise etwas langsam und langatmig. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse, doch zu diesem Zeitpunkt hatten uns die vielen Details – auch zu den anderen Märchenfiguren – bereits abgehängt.
Trotz der gelungenen Mischung aus Pferdefachwissen und Märchenelementen sind wir mit der Geschichte insgesamt nicht ganz warm geworden.
Für das tolle Cover und die humorvolle Grundidee vergeben wir 3 Punkte.