Zwischen Neuanfang, Natur und dem Schatten der Vergangenheit
In Die Magnolientochter führt Tessa Collins ihre Blumentöchter-Saga auf gefühlvolle Weise fort und lässt Magnolia eine Reise antreten, die nicht nur geografisch weit reicht, sondern auch tief in ihre Familiengeschichte hineinführt. Das gefundene Flugticket ihrer Großmutter wirft Fragen auf, die Magnolia nicht mehr ignorieren kann – und so macht sie sich nach Neuseeland auf, in das Land ihrer Wurzeln.
Collins verbindet eindrucksvolle Naturbeschreibungen, engagierte Naturschutzthemen und die zarte Entwicklung einer neuen Liebe zu einer stimmigen, warmherzigen Erzählung. Zugleich entfaltet sich Stück für Stück das dunkle Geheimnis, das ihre Familie seit Jahren belastet. Magnolia wirkt dabei entschlossen, verletzlich und sehr authentisch.
Der Roman überzeugt mit emotionaler Tiefe, atmosphärischem Setting und dem Gefühl eines echten Aufbruchs. Eine bewegende Fortsetzung, die perfekt zur Blumentöchter-Reihe passt und Lust auf mehr macht.
Collins verbindet eindrucksvolle Naturbeschreibungen, engagierte Naturschutzthemen und die zarte Entwicklung einer neuen Liebe zu einer stimmigen, warmherzigen Erzählung. Zugleich entfaltet sich Stück für Stück das dunkle Geheimnis, das ihre Familie seit Jahren belastet. Magnolia wirkt dabei entschlossen, verletzlich und sehr authentisch.
Der Roman überzeugt mit emotionaler Tiefe, atmosphärischem Setting und dem Gefühl eines echten Aufbruchs. Eine bewegende Fortsetzung, die perfekt zur Blumentöchter-Reihe passt und Lust auf mehr macht.