Auf nach Neuseeland
Magnolia ist Umwelttechnikerin in London. Als ihre Tante ein rätselhaftes Dokument findet, reist Magnolia nach Neuseeland um ihre Wurzeln zu erforschen.
Ich finde das Thema und die Geschichte gut umgesetzt. Man merkt wie wichtig Magnolia Umweltschutz ist und dass sie manchmal dafür auch eskaliert, zeigt sie sich jedoch auch einsichtig und findet später einen guten Mittelweg.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, was der Autorin gut gelungen ist. Man konnte zwar schon erahnen, wie die beiden Zeitebenen zusammenhängen, jedoch blieb es lange spannend.
Der Schreibstil war für mich locker, leicht und flüssig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Die Figuren haben mir gut gefallen. Sie waren authentisch und ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen und mit ihnen mitfühlen. Am Ende musste ich sogar weinen, was bei mir nicht oft passiert.
Ich kann das Buch allen Fans der sieben Schwestern Reihe sowie Neuseeland Fans empfehlen.
Ich finde das Thema und die Geschichte gut umgesetzt. Man merkt wie wichtig Magnolia Umweltschutz ist und dass sie manchmal dafür auch eskaliert, zeigt sie sich jedoch auch einsichtig und findet später einen guten Mittelweg.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, was der Autorin gut gelungen ist. Man konnte zwar schon erahnen, wie die beiden Zeitebenen zusammenhängen, jedoch blieb es lange spannend.
Der Schreibstil war für mich locker, leicht und flüssig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Die Figuren haben mir gut gefallen. Sie waren authentisch und ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen und mit ihnen mitfühlen. Am Ende musste ich sogar weinen, was bei mir nicht oft passiert.
Ich kann das Buch allen Fans der sieben Schwestern Reihe sowie Neuseeland Fans empfehlen.