Eine emotionale Reise ins wunderschöne Neuseeland!
„Die Magnolientochter“ ist mittlerweile schon der 4. Teil der Blumentöchter-Reihe aus der Feder von Tessa Collins.
Man begleitet in dieser Geschichte Magnolia auf der Suche nach ihren Wurzeln. Magnolia ist als Umwelttechnikerin in London tätig und verfolgt ihre Klima- und Umweltschutzziele sehr eisern und teilweise über die Grenzen der Gesetzmäßigkeit hinaus. Als sie eine geheimnisvolle Quittung von einem Privatdetektiv aus Neuseeland in den Sachen ihrer Großmutter findet, wird sie neugierig, was es damit auf sich hat. Ihre Mutter stammt aus Neuseeland, doch über ihre Vergangenheit ist nichts bekannt. Da es ihrer Mutter gesundheitlich sehr schlecht geht, macht sich Magnolia auf nach Neuseeland, um Licht ins Dunkel der Vergangenheit zu bringen.
Neben der wunderschönen Natur Neuseelands und der Herzlichkeit der Menschen trifft Magnolia auf einen Mann, der ihr Herz höher schlagen lässt.
Das Cover dieses Romans ist einfach wunderschön und passt perfekt in die Reihe. Ich habe mich auf Anhieb in die Gestaltung verliebt.
Der Schreibstil der Autorin ist wie bereits in den letzten Romanen dieser Reihe sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Die Geschichte teilt sich wie erwartet in 2 Erzählstränge – die Suche von Magnolia in der Gegenwart und die Vergangenheit, in der wir auf die Maori Amiri treffen.
Zu Beginn dieses Romans war ich mir nicht schlüssig, ob ich die Geschichte von Magnolia wirklich weiterlesen möchte. Sie ging mir als Protagonistin mit ihrer Unnachgiebigkeit in Sachen Tierwohl und Umweltschutz ziemlich auf die Nerven. Mit ihrer belehrenden Art hat sie mich eher abgeschreckt. Doch besonders gefallen hat mir, dass Magnolia sich in ihrer Persönlichkeit weiter entwickelt und ihren Horizont erweitert. So konnte ich mich mit ihr anfreunden.
Amiris Geschichte hat mich sehr berührt und mir hat besonders gefallen, dass die historische Einordnung der Maori und deren gesellschaftliche Probleme in Neuseeland deutlich wurden.
Zu Beginn hat man aus der Vergangenheit immer nur sehr wenig erfahren, doch im Laufe des Lesens zog dieser Teil immer mehr an und so steigerte sich bei mir auch die Spannung und Lesefreude.
Insgesamt war die Geschichte wieder sehr emotional und hat mir zum Schluss ein paar Tränen ins Auge getrieben. Der Abschluss war rund und authentisch und hat mich emotional sehr angesprochen.
Auch über die Großmutter erfährt man wieder ein kleines bisschen mehr, doch immer noch fragt man sich, warum die geliebte Granny so viele Geheimnisse hatte und was sie damit bezweckte, ihren Kindern ihre Vergangenheit vorzuenthalten.
Ein kurzer Ausblick verrät auch schon, wen wir im letzten Teil dieser Reihe begleiten dürfen – Nara. Ich hoffe sehr, dass hier dann auch alle Geheimnisse lückenlos aufgeklärt werden.
Fazit:
Es handelt sich um einen angenehm zu lesenden Wohlfühlroman, den ich jedem ans Herz legen kann, der emotionale Liebesgeschichten liebt.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!
Man begleitet in dieser Geschichte Magnolia auf der Suche nach ihren Wurzeln. Magnolia ist als Umwelttechnikerin in London tätig und verfolgt ihre Klima- und Umweltschutzziele sehr eisern und teilweise über die Grenzen der Gesetzmäßigkeit hinaus. Als sie eine geheimnisvolle Quittung von einem Privatdetektiv aus Neuseeland in den Sachen ihrer Großmutter findet, wird sie neugierig, was es damit auf sich hat. Ihre Mutter stammt aus Neuseeland, doch über ihre Vergangenheit ist nichts bekannt. Da es ihrer Mutter gesundheitlich sehr schlecht geht, macht sich Magnolia auf nach Neuseeland, um Licht ins Dunkel der Vergangenheit zu bringen.
Neben der wunderschönen Natur Neuseelands und der Herzlichkeit der Menschen trifft Magnolia auf einen Mann, der ihr Herz höher schlagen lässt.
Das Cover dieses Romans ist einfach wunderschön und passt perfekt in die Reihe. Ich habe mich auf Anhieb in die Gestaltung verliebt.
Der Schreibstil der Autorin ist wie bereits in den letzten Romanen dieser Reihe sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Die Geschichte teilt sich wie erwartet in 2 Erzählstränge – die Suche von Magnolia in der Gegenwart und die Vergangenheit, in der wir auf die Maori Amiri treffen.
Zu Beginn dieses Romans war ich mir nicht schlüssig, ob ich die Geschichte von Magnolia wirklich weiterlesen möchte. Sie ging mir als Protagonistin mit ihrer Unnachgiebigkeit in Sachen Tierwohl und Umweltschutz ziemlich auf die Nerven. Mit ihrer belehrenden Art hat sie mich eher abgeschreckt. Doch besonders gefallen hat mir, dass Magnolia sich in ihrer Persönlichkeit weiter entwickelt und ihren Horizont erweitert. So konnte ich mich mit ihr anfreunden.
Amiris Geschichte hat mich sehr berührt und mir hat besonders gefallen, dass die historische Einordnung der Maori und deren gesellschaftliche Probleme in Neuseeland deutlich wurden.
Zu Beginn hat man aus der Vergangenheit immer nur sehr wenig erfahren, doch im Laufe des Lesens zog dieser Teil immer mehr an und so steigerte sich bei mir auch die Spannung und Lesefreude.
Insgesamt war die Geschichte wieder sehr emotional und hat mir zum Schluss ein paar Tränen ins Auge getrieben. Der Abschluss war rund und authentisch und hat mich emotional sehr angesprochen.
Auch über die Großmutter erfährt man wieder ein kleines bisschen mehr, doch immer noch fragt man sich, warum die geliebte Granny so viele Geheimnisse hatte und was sie damit bezweckte, ihren Kindern ihre Vergangenheit vorzuenthalten.
Ein kurzer Ausblick verrät auch schon, wen wir im letzten Teil dieser Reihe begleiten dürfen – Nara. Ich hoffe sehr, dass hier dann auch alle Geheimnisse lückenlos aufgeklärt werden.
Fazit:
Es handelt sich um einen angenehm zu lesenden Wohlfühlroman, den ich jedem ans Herz legen kann, der emotionale Liebesgeschichten liebt.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!