Eine fesselnde Reise durch Neuseeland
"Die Magnolientochter" ist der vierte Band der "Blumentöchter"-Reihe, die ich seit Band 1 verschlinge.
Der Schreibstil und die Erzählweise von Tessa Collins sind auch in diesem Band wieder gewohnt flüssig, bildhaft und lassen mitfühlen.
Nachdem die "Nelkentochter" mich nicht wirklich abgeholt hat, bin ich von Magnolias Geschichte wieder umso mehr begeistert. Magnolia empfinde ich als tolle, sympathische Protagonistin und es hat mich in den Bann gezogen, ihre spannende Reise zu verfolgen. Diese führt durch das wunderschöne Neuseeland, welches das ganze Buch hindurch sehr detailliert und atmosphärisch geschrieben wird. Ich hatte über weite Teile das Gefühl, ich wäre tatsächlich dort.
Einzig einen Stern möchte ich abziehen für die Darstellung der Krankheit Depression bei Magnolias Mutter, welche die gesamte Geschichte hindurch eine tragende Rolle spielt. Ich empfand viele Stellen der Handlung als Implikation, dass es für diese Krankheit eine bestimmte Ursache geben müsse und sobald diese beseitigt sei, sei alles in Ordnung. Diese doch eher oberflächliche Betrachtung eines solch komplexen Krankheitsbildes finde ich schwierig.
Abgesehen davon ist die Geschichte absolut unterhaltsam, eine absolute Leseempfehlung!
Der Schreibstil und die Erzählweise von Tessa Collins sind auch in diesem Band wieder gewohnt flüssig, bildhaft und lassen mitfühlen.
Nachdem die "Nelkentochter" mich nicht wirklich abgeholt hat, bin ich von Magnolias Geschichte wieder umso mehr begeistert. Magnolia empfinde ich als tolle, sympathische Protagonistin und es hat mich in den Bann gezogen, ihre spannende Reise zu verfolgen. Diese führt durch das wunderschöne Neuseeland, welches das ganze Buch hindurch sehr detailliert und atmosphärisch geschrieben wird. Ich hatte über weite Teile das Gefühl, ich wäre tatsächlich dort.
Einzig einen Stern möchte ich abziehen für die Darstellung der Krankheit Depression bei Magnolias Mutter, welche die gesamte Geschichte hindurch eine tragende Rolle spielt. Ich empfand viele Stellen der Handlung als Implikation, dass es für diese Krankheit eine bestimmte Ursache geben müsse und sobald diese beseitigt sei, sei alles in Ordnung. Diese doch eher oberflächliche Betrachtung eines solch komplexen Krankheitsbildes finde ich schwierig.
Abgesehen davon ist die Geschichte absolut unterhaltsam, eine absolute Leseempfehlung!