Eine Reise ans Ende der Welt
In den bisher erschienenen Büchern der Blumentöchter-Reihe von Tessa Collins habe ich bereits eine kleine Weltreise nach Mexiko, Island und Sri Lanka unternommen. In diesem vierten Band geht es um Magnolia. Sie ist Umwelttechnikerin, steht mit beiden Beinen fest im Leben und weiß was sie will. Als sie in den Unterlagen ihrer verstorbenen Großmutter Rose ein altes Flugticket nach Neuseeland findet sowie das Foto einer Kette mit einem besonderen Anhänger, gerät das Leben von Magnolia aus den Fugen. Welche Verbindungen gibt es zwischen Großmutter Rose und der Heimat von Magnolias Mutter Maia? Um Antworten zu bekommen, macht sich Magnolia auf den Weg ans andere Ende der Welt nach Neuseeland.
Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt hervorragend zu den ersten drei Bänden der Blumentöchter-Reihe. Ich liebe Bücher, in denen ich einem Familiengeheimnis auf die Spur komme. Da die Großeltern Rose und Albert fünf Kinder hatten, ist der Stammbaum zu Anfang sehr hilfreich, um die Kinder und Enkelkinder richtig einordnen zu können. Von der Geschichte war ich sehr angetan, schon die ersten Seiten haben mich gefesselt. Sie ist gut recherchiert und erstklassig geschrieben. Hauptsächlich findet die Handlung in der Gegenwart statt, aber es gibt einige Perspektivwechsel, die in der Vergangenheit spielen. Der Schreibstil der Autorin gibt mir das Gefühl dabei zu sein, denn die Protagonisten sind detailliert skizziert, so dass sie entsprechend lebensnah wirken. Es ist eine Mischung aus Urlaubslektüre und Familiengeschichte, die sich wunderbar leicht lesen lässt und nebenbei habe ich einiges Wissenswertes über die Kultur von Neuseeland und der Maoris erfahren und hatte eine Art Reiseführer in der Hand. Das Buch ist in sich abgeschlossen, macht aber Lust auf die weiteren Bände dieser Reihe, wenn man sie noch nicht kennt.
Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt hervorragend zu den ersten drei Bänden der Blumentöchter-Reihe. Ich liebe Bücher, in denen ich einem Familiengeheimnis auf die Spur komme. Da die Großeltern Rose und Albert fünf Kinder hatten, ist der Stammbaum zu Anfang sehr hilfreich, um die Kinder und Enkelkinder richtig einordnen zu können. Von der Geschichte war ich sehr angetan, schon die ersten Seiten haben mich gefesselt. Sie ist gut recherchiert und erstklassig geschrieben. Hauptsächlich findet die Handlung in der Gegenwart statt, aber es gibt einige Perspektivwechsel, die in der Vergangenheit spielen. Der Schreibstil der Autorin gibt mir das Gefühl dabei zu sein, denn die Protagonisten sind detailliert skizziert, so dass sie entsprechend lebensnah wirken. Es ist eine Mischung aus Urlaubslektüre und Familiengeschichte, die sich wunderbar leicht lesen lässt und nebenbei habe ich einiges Wissenswertes über die Kultur von Neuseeland und der Maoris erfahren und hatte eine Art Reiseführer in der Hand. Das Buch ist in sich abgeschlossen, macht aber Lust auf die weiteren Bände dieser Reihe, wenn man sie noch nicht kennt.