Geheimnisse, Liebe und Neuseeland-Flair
Wieder einmal ganz klare 5 Sterne, denn die Bücher von Tessa Collins holen mich einfach jedes Mal komplett ab. Ich habe inzwischen alle vier Bücher gelesen und fand sie ausnahmslos toll.
Schon Cover und Farbschnitt sind ein echtes Highlight – hier macht der Farbschnitt wirklich ordentlich was her und passt perfekt zur Geschichte.
In Magnolientochter begibt sich die Protagonistin auf die Suche nach dem Geheimnis ihrer Mutter: Warum ist sie psychisch krank? Ein uraltes Flugticket führt sie nach Neuseeland, wo sie nicht nur sich selbst, sondern auch Kyle kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine berührende Liebesgeschichte, während sie gemeinsam der Vergangenheit auf den Grund gehen.
Die Rückblicke haben mich besonders mitgenommen – vor allem Steve, der bei mir sofort eine starke Antipathie ausgelöst hat. Ich fand ihn wirklich schlimm und mochte ihn überhaupt nicht. Umso schöner war es, dass alle anderen Figuren dafür überzeugender, vielschichtiger und einfach toll dargestellt waren.
Durch einen Zufall kommt die Protagonistin schließlich dem lange gehüteten Geheimnis auf die Spur – Spannung pur. Die daraus resultierende Familienzusammenführung war überraschend und emotional und hätte ich so absolut nicht erwartet.
Der Roman ist spannend, fesselnd und dank des wunderbaren Schreibstils super zu lesen. Zusätzlich bekommt man ganz viel Neuseeland-Feeling, was die Geschichte für mich perfekt abgerundet hat. Für mich wieder ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung!
Schon Cover und Farbschnitt sind ein echtes Highlight – hier macht der Farbschnitt wirklich ordentlich was her und passt perfekt zur Geschichte.
In Magnolientochter begibt sich die Protagonistin auf die Suche nach dem Geheimnis ihrer Mutter: Warum ist sie psychisch krank? Ein uraltes Flugticket führt sie nach Neuseeland, wo sie nicht nur sich selbst, sondern auch Kyle kennenlernt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine berührende Liebesgeschichte, während sie gemeinsam der Vergangenheit auf den Grund gehen.
Die Rückblicke haben mich besonders mitgenommen – vor allem Steve, der bei mir sofort eine starke Antipathie ausgelöst hat. Ich fand ihn wirklich schlimm und mochte ihn überhaupt nicht. Umso schöner war es, dass alle anderen Figuren dafür überzeugender, vielschichtiger und einfach toll dargestellt waren.
Durch einen Zufall kommt die Protagonistin schließlich dem lange gehüteten Geheimnis auf die Spur – Spannung pur. Die daraus resultierende Familienzusammenführung war überraschend und emotional und hätte ich so absolut nicht erwartet.
Der Roman ist spannend, fesselnd und dank des wunderbaren Schreibstils super zu lesen. Zusätzlich bekommt man ganz viel Neuseeland-Feeling, was die Geschichte für mich perfekt abgerundet hat. Für mich wieder ein absolutes Highlight und eine klare Leseempfehlung!