Gemischte Gefühle
„Die Magnolientochter“ hat bei mir leider keinen besonders guten Start hingelegt. Ich mag es grundsätzlich nicht, wenn Bücher politisch klar in eine Richtung gehen – ganz egal ob links, rechts, grün oder irgendetwas anderes. Genau dieses Gefühl hatte ich jedoch schon auf den ersten Seiten, was mich ehrlich gesagt direkt genervt hat und meinen Lesefluss ziemlich gebremst hat.
Abseits davon bringt die Geschichte zwar eine ruhige, teils schöne Grundstimmung mit und hat durchaus Potenzial, emotional zu berühren. Man merkt, dass viel Wert auf Themen wie Herkunft, Familie und Vergangenheit gelegt wird, was an sich auch interessant ist. Trotzdem konnte ich mich nur schwer wirklich fallen lassen, weil die politische Haltung immer wieder mitschwang und für mich zu präsent war.
Insgesamt ist „Die Magnolientochter“ kein schlechtes Buch, aber eben auch keines, das mich richtig abholen konnte. Wer politische Untertöne in Romanen mag oder damit kein Problem hat, wird hier vermutlich mehr Freude haben als ich. Für mich blieb am Ende eher ein gemischter Eindruck zurück.
Abseits davon bringt die Geschichte zwar eine ruhige, teils schöne Grundstimmung mit und hat durchaus Potenzial, emotional zu berühren. Man merkt, dass viel Wert auf Themen wie Herkunft, Familie und Vergangenheit gelegt wird, was an sich auch interessant ist. Trotzdem konnte ich mich nur schwer wirklich fallen lassen, weil die politische Haltung immer wieder mitschwang und für mich zu präsent war.
Insgesamt ist „Die Magnolientochter“ kein schlechtes Buch, aber eben auch keines, das mich richtig abholen konnte. Wer politische Untertöne in Romanen mag oder damit kein Problem hat, wird hier vermutlich mehr Freude haben als ich. Für mich blieb am Ende eher ein gemischter Eindruck zurück.