Gute Fortsetzung
Nachdem ich bereits die anderen Bücher der Reihe gelesen habe, war ich neugierig auf den neuesten Band. Gerade in Bezug darauf, ob die Handlung langsam eintönig wird. Das ist aber nicht der Fall. Zwar ähnelt die Handlung vom Prinzip her den Vorgängern, was das Auftauchen von Hinweisen auf unbekannte Verwandte angeht, aber trotzdem ist der weitere Verlauf spannend.
Der Schreibstil an sich ist genau so gut, wie bisher. Gerade durch die Verwendung von zwei Zeitebenen wird die Geschichte plastischer und für den Leser auch verständlicher, was bestimmte Hintergründe angeht.
Die verschiedenen Charaktere wirken authentisch und decken eine Bandbreite an unterschiedlichen Persönlichkeiten ab, so dass die ganze Geschichte realistischer wird. Man leider mit einzelnen Charakteren mit, während man einigen anderen eher weniger Sympathie entgegen bringt. Also so wie auch im wahren Leben.
"Die Magnolientochter" könnte alles in allem wieder genau so überzeugen, wie die anderen Teile der Reihe.
Der Schreibstil an sich ist genau so gut, wie bisher. Gerade durch die Verwendung von zwei Zeitebenen wird die Geschichte plastischer und für den Leser auch verständlicher, was bestimmte Hintergründe angeht.
Die verschiedenen Charaktere wirken authentisch und decken eine Bandbreite an unterschiedlichen Persönlichkeiten ab, so dass die ganze Geschichte realistischer wird. Man leider mit einzelnen Charakteren mit, während man einigen anderen eher weniger Sympathie entgegen bringt. Also so wie auch im wahren Leben.
"Die Magnolientochter" könnte alles in allem wieder genau so überzeugen, wie die anderen Teile der Reihe.