Gute Fortsetzung
Die Magnolientochter punktet vor allem mit ihrem traumhaften Setting: Neuseeland wird in diesem Band unglaublich atmosphärisch und detailreich beschrieben. Die weiten Landschaften, die besondere Natur und die ruhige, fast magische Stimmung des Landes laden zum Wegträumen ein und zählen eindeutig zu den großen Stärken des Romans. Auch der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und gewohnt angenehm zu lesen.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt weniger überzeugen als die vorherigen Teile der Reihe. Der Hauptcharakter bleibt über weite Strecken schwierig und emotional distanziert, sodass es mir schwerfiel, wirklich mitzufühlen oder eine enge Bindung aufzubauen. Einige Entscheidungen wirken wenig nachvollziehbar, was die Identifikation zusätzlich erschwert.
So bleibt Die Magnolientochter trotz schöner Kulisse und solider Umsetzung hinter seinen Möglichkeiten zurück und ist für mich der bislang schwächste Band der Reihe – lesenswert vor allem wegen des Settings, aber emotional weniger berührend als erhofft.
Leider konnte mich die Geschichte insgesamt weniger überzeugen als die vorherigen Teile der Reihe. Der Hauptcharakter bleibt über weite Strecken schwierig und emotional distanziert, sodass es mir schwerfiel, wirklich mitzufühlen oder eine enge Bindung aufzubauen. Einige Entscheidungen wirken wenig nachvollziehbar, was die Identifikation zusätzlich erschwert.
So bleibt Die Magnolientochter trotz schöner Kulisse und solider Umsetzung hinter seinen Möglichkeiten zurück und ist für mich der bislang schwächste Band der Reihe – lesenswert vor allem wegen des Settings, aber emotional weniger berührend als erhofft.