Spurensuche in Neuseeland zwischen Umweltschutz und Naturschutz
Im vierten Band der Familiensage begleiten wir Magnolia auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln. Da jeder Blumentochter ein Kontinent zugeordnet ist, reisen wir mit ihr nach Neuseeland. Erneut lernen wir eine wunderbare Landschaft sowie einzigartige Natur kennen und erleben ein Stück der Maori Kultur mit. Magnolias Mutter stammt aus Neuseeland und hat das Land bereits zum Studium verlassen, um nie wieder zurück zu kehren. Daher ist es sehr schwierig über 40 Jahre später noch Personen zu finden, die ihr zu ihrer Herkunft, Fragen beantworten können. Eine Schlüsselperson beispielsweise erweist sich als hochgradig Dement, andere als Verstorben. Verzweifelt wendet sich Magnolia an ihren Vater, der ihr rät die Vergangenheit ruhen zu lassen.
Unterstützt wird Magnolias Vorhaben von ihrem Chef in London, der ihr ermöglicht als Geschäftsreisende nach Neuseeland zu fahren und ihr auch gleich einen ersten Ansprechpartner vermittelt. Sie soll ihr Wissen als Umwelttechnikerin im Erfahrungsaustausch mit Naturschützern, die sich um den Arterhalt bemühen, einbringen. Dabei lernt Magnolia viele nette und ebenso engagierte Menschen kennen. Sie stellt fest, dass Neuseeländer sehr hilfsbereit, zupackend und lösungsorientiert arbeiten.
Wer nun wissen will, ob sich auch diesmal die Spuren zurückverfolgen lassen, muss dieses Buch lesen. Und das ist aufgrund des Schreibstils ein Vergnügen. Es finden sich reichlich Spannung, Emotion und überraschende Wendungen in diesem nicht gerade dünnen Roman.
Allerdings gibt es sehr viele Parallelen zu den ersten drei Büchern, da hätte ich mir etwas mehr Varianz gewünscht.
Wunderschön ist wieder die Covergestaltung mit Blumen bis hin zum Buchschnitt. Die Blumentöchter-Bücher stellt man sich gern in Regal. Zusammen sehen wie beeindruckend aus.
Unterstützt wird Magnolias Vorhaben von ihrem Chef in London, der ihr ermöglicht als Geschäftsreisende nach Neuseeland zu fahren und ihr auch gleich einen ersten Ansprechpartner vermittelt. Sie soll ihr Wissen als Umwelttechnikerin im Erfahrungsaustausch mit Naturschützern, die sich um den Arterhalt bemühen, einbringen. Dabei lernt Magnolia viele nette und ebenso engagierte Menschen kennen. Sie stellt fest, dass Neuseeländer sehr hilfsbereit, zupackend und lösungsorientiert arbeiten.
Wer nun wissen will, ob sich auch diesmal die Spuren zurückverfolgen lassen, muss dieses Buch lesen. Und das ist aufgrund des Schreibstils ein Vergnügen. Es finden sich reichlich Spannung, Emotion und überraschende Wendungen in diesem nicht gerade dünnen Roman.
Allerdings gibt es sehr viele Parallelen zu den ersten drei Büchern, da hätte ich mir etwas mehr Varianz gewünscht.
Wunderschön ist wieder die Covergestaltung mit Blumen bis hin zum Buchschnitt. Die Blumentöchter-Bücher stellt man sich gern in Regal. Zusammen sehen wie beeindruckend aus.