verwurzelt wie eine Magnolie

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martina83 Avatar

Von

„Kette.“ S. 479



Inhalt:

Magnolia findet einen Jadestein, ein Flugticket nach Neuseeland und eine Rechnung mit einer hohen Summe in der Bibliothek ihrer verstorbenen Großeltern. Irgendwas passt da gar nicht zusammen. Ihre Mutter stammt zwar aus Neuseeland, kann sich aber keinen Reim darauf machen. Niemand hat eine Ahnung welche Verbindung Magnolias Großmutter nach Neuseeland hatte. Nach einem missglückten Selbstmordversuch von Magnolias Mutter, beschließt sie, sich selbst auf die Suche nach den Wurzeln ihrer Mutter zu machen. Vielleicht kann sie ihr so helfen und nebenbei auch mehr über sich selbst herausfinden.



Cover:

Das Cover ist schön, romantisch und passt zu den anderen Büchern der Reihe. Der Buchschnitt ist sehr schön.



Meine persönliche Meinung:

Ich mag diese Reihe sehr gerne und hab auch diesen Band verschlungen. Gerade hier sieht man an Maias Geschichte wie wichtig es ist, seine Wurzeln zu kennen und zu wissen woher man kommt. Vor allem wird deutlich, welche Auswirkungen der Identitätsverlust auf die Persönlichkeitsentwicklung hat. Ein bisschen zog sich die Geschichte, weil alleine durch Maias Vornamen klar ist, dass sie etwas mit den Maori zu tun haben wird. Doch auf diese „Idee“ kamen die Personen gar nicht. Die Jagd nach den Wurzeln gestaltete sich als entmutigend und schwierig, aber um so schöner, dass alle ans Ziel kamen und mit der Vergangenheit abschließen oder neu anfangen konnten.



Fazit:

Eine gelungene Fortsetzung der Reihe mit einer ganz anderen Geschichte zur Identitätsfindung.