Inselgeheimnisse.
"Die Meerglas-Schwestern" entführt einen an die raue, windgepeitschte Küste Schottlands und lässt die salzige Meeresluft fast spürbar werden.
Eleanor Buchanan gelingt es, mit wenigen Worten eine Atmosphäre zu schaffen, die sowohl melancholisch als auch hoffnungsvoll wirkt.
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern, deren unterschiedliche Lebenswege und Persönlichkeiten neugierig auf ihre gemeinsame Geschichte machen. Das Motiv des Meerglases zieht sich wie ein roter Faden durch den Text und symbolisiert wunderschön das Zusammenfügen zerbrochener Teile.
Der Schreibstil ist flüssig, bildreich und verzichtet dabei auf unnötige Schachtelsätze, was den Lesefluss sehr angenehm macht.
Es wird schnell klar, dass die Rückkehr in die Heimat für die Protagonistinnen weit mehr als nur ein physischer Ort ist. Die emotionalen Zwischentöne werden feinfühlig eingefangen, ohne dass die Handlung jemals in kitschige Klischees abgleitet.
Die Landschaftsbeschreibungen sind so lebendig, dass man das ferne Rauschen der Brandung beim Lesen fast im Ohr hat.
Es ist ein Auftakt, der nach einer warmen Decke und einer Tasse Tee verlangt, während man tiefer in die Welt von Skara eintaucht. D
Eine gelungene Mischung aus Wohlfühlmomenten und einer fesselnden Spurensuche.
Eleanor Buchanan gelingt es, mit wenigen Worten eine Atmosphäre zu schaffen, die sowohl melancholisch als auch hoffnungsvoll wirkt.
Im Mittelpunkt stehen die Schwestern, deren unterschiedliche Lebenswege und Persönlichkeiten neugierig auf ihre gemeinsame Geschichte machen. Das Motiv des Meerglases zieht sich wie ein roter Faden durch den Text und symbolisiert wunderschön das Zusammenfügen zerbrochener Teile.
Der Schreibstil ist flüssig, bildreich und verzichtet dabei auf unnötige Schachtelsätze, was den Lesefluss sehr angenehm macht.
Es wird schnell klar, dass die Rückkehr in die Heimat für die Protagonistinnen weit mehr als nur ein physischer Ort ist. Die emotionalen Zwischentöne werden feinfühlig eingefangen, ohne dass die Handlung jemals in kitschige Klischees abgleitet.
Die Landschaftsbeschreibungen sind so lebendig, dass man das ferne Rauschen der Brandung beim Lesen fast im Ohr hat.
Es ist ein Auftakt, der nach einer warmen Decke und einer Tasse Tee verlangt, während man tiefer in die Welt von Skara eintaucht. D
Eine gelungene Mischung aus Wohlfühlmomenten und einer fesselnden Spurensuche.