Ein altes Gemälde führt zu einem Familiengeheimnis

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Nach dem Tod ihrer Mutter reist die junge Australierin Roz nach England und entdeckt in einem kleinen Laden ein Gemälde, welches ihr Leben stärker verändern und beeinflussen wird als sie je gedacht hat.

Obwohl sie die Zusammenhänge noch nicht ahnt, fühlt sie sich so stark von dem Gemälde mit den 4 Felsen angezogen, dass sie unbedingt mehr erfahren will. Daher reist sie in die schottische Heimat ihrer Mutter Dort hört sie die tragische Geschichte von 4 Schwestern, die auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird.

Eleanor Buchanan erzählt in "Die Meerglasschwestern" die besondere Geschichte der ältesten Schwester Iris. Scheinbar hat ein sehr alter Fluch doch ihre Familie heimgesucht und so versucht in dem fremden Ceylon Hilfe von Verwandten zu bekommen, aber dies klappt nicht so wie gedacht. Trotzdem versucht sie alles um ihre Familie doch noch zu helfen.

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt - zum einen die Vergangenheit mit Iris und ihrer ganz besonderen Reise und zum anderen die Gegenwart mit Roz. Die Autorin schafft es sehr gut beide Stränge gut miteinander zu verweben und abzuwechseln, so dass man als Leser gerne im Buch bleibt um mehr von den doch so unterschiedlichen Reise und Leben der beiden Frauen zu erfahren. Abgerundet wird es durch eine sehr bildhafte und schöne Beschreibung der unterschiedlichen Orte, so dass man sich als LEser sehr gut in die Geschichte fallen lassen kann. Mich haben beide Zeitebenen gleichermaßen begeistert und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.